Archiv-Beitrag vom 14.05.20146 Tore, 3 Schulen, 1 Turnier

Die Unterstützung zur Entwicklung von Eppinghofen als Mülheimer Stadtteil und junger Menschen von dort ist seit vielen Jahren immer wieder ein Ziel des Rotaryclub Mülheim-Uhlenhorst. Die aus baulichen Gründen notwendige Schließung der Schulturnhalle an der Mellinghofer Straße war der Grund zu überlegen, wie kann dort geholfen werden, die entstehende Lücke zumindest temporär zu schließen.

Der Rotaryclub Mülheim hat für drei Grundschulen aus Eppinghofen, Bolzplatztore gespendet. Städtische Gemeinschaftsgrundschule Astrid-Lindgren, Mellinghofer Straße 56  14.05.2014 Foto: Walter Schernstein

Gespräche mit dem Mülheimer SportService und den betroffenen Schulen zeigten dann schnell einen konkreten Bedarf auf: Die Schülerinnen und Schüler sollen auf dem Schulhof zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten für die Pausen und den Sportunterricht bekommen. Um dies auch organisieren zu können, musste ein Container als Spielgerätlager her. Mit Hilfe des Umzugsunternehmens Niesen in Leverkusen war schnell ein geeigneter Container gefunden.

Doch wo sollen die Kinder spielen, wenn keine Tore vorhanden sind? Schon war die nächste Idee geboren: Bolztore müssen her! Durch die gute Zusammenarbeit aller zu beteiligenden städtischen Stellen konnte diese Idee schnell und pragmatisch umgesetzt werden.

Da dieser „Mangel“ an Bewegungsmöglichkeiten auch bei den beiden anderen Grundschulen in Eppinghofen, an der Zunftmeisterstraße und am Dichterviertel, ähnlich ist oder war, entschloss sich der Rotaryclub, dort ebenfalls zu helfen und Bolztore zu spenden.

Der Rotaryclub Mülheim hat für drei Grundschulen aus Eppinghofen, Bolzplatztore gespendet. Städtische Gemeinschaftsgrundschule Astrid-Lindgren, Mellinghofer Straße 56  14.05.2014 Foto: Walter Schernstein

Um den sportlichen Ehrgeiz und den Teamgeist zu wecken, wurde dann ein kleines Fußballturnier der 3 Schulen entwickelt. Der Mülheimer SportService hatte die professionelle Organisation und Betreuung des Turniers durch den FSJler Max Fritzsche (selbst Fußballspieler) übernommen.

Mit je 2 Mannschaften aus den 3.Klassen jeder Schule und einem Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ wurde gespielt. Jeder Teilnehmer bekam eine Medaille und die Sieger einen Pokal, der bei einer Wiederholung im nächsten Jahr als Wanderpokal weitergegeben werden soll.

Eine „Einweihung“, an der alle Spass hatten.

(Fotos: Walter Schernstein)

 

 

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Stand: 15.05.2014

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