Migration · Integration · Interkulturelles Leben
Das Gesicht der Migration in Mülheim an der Ruhr zeigen

migration-geschichte.de: Aktiv sein im Alter: Migration & Geschichte zu Gast
Sie sprachen über Migration & Integration und die sich ändernde Stadtgesellschaft

Aktiv sein im Alter: Migration & Geschichte zu Gast

Die Kursleiterin Britta Stalleicken beschreibt im Programm der Heinrich-Thöne-Volkshochschule, welches Angebote sie für jung gebliebene Ältere bietet: „Was um uns herum vor sich geht – es interessiert uns. Über planerische, künstlerische und handwerkliche Arbeiten in Betrieben, Ateliers oder bei Städtebaukonzepten informieren wir uns. Wir fahren daher zu Besuchen und Besichtigungen, nicht nur in Mülheim an der Ruhr, wir nehmen an Führungen und Vorträgen teil. Themenvorschläge werden diskutiert. Die Besuche und Besichtigungen finden jeweils nach Absprache an unterschiedlichen Wochentagen und zu unterschiedlichen Uhrzeiten, u. a. auch außerhalb Mülheims statt. ..“

Jetzt wollte diese VHS-Gruppe etwas wissen über „Toleranz – Sozialer Frieden in unserer Stadt“ und hatte daher mit Klaus Wichmann ein Gespräch vereinbart über die Arbeit des Arbeitskreises Migration & Geschichte.

 migration-geschichte.de: Aktiv sein im Alter: Migration & Geschichte zu Gast
Teilnehmer des VHS-Kurses „Aktiv sein im Alter“

Anhand von Beispielen aus dem Internetauftritt www.migration-geschichte.de – „Das Gesicht der Migration in Mülheim an der Ruhr. ..“ konnte anschaulich dargestellt werden, warum mit Toleranz, anderen Kulturen gegenüber die Gestaltung der sich neu bildenden multikulturellen Gesellschaft zu meistern ist: „Wir leben im Zeitalter der Migration, in dem Menschen immer öfter ihre Plätze in immer wieder neuen Ländern suchen. Migration wird daher zum Testfall für ein funktionierendes Miteinander in den Gesellschaften weltweit. Gelungene Integration ist aber vor allem eine Herausforderung auf kommunaler Ebene, Toleranz ist dabei eines der wichtigsten Werkzeuge. Erstrebenswert ist, dass die Mülheimer Bürgerinnen und Bürger die Gestaltung ihrer Zukunftsgesellschaft selbst in die Hand nehmen, um gemeinsam die künftigen Herausforderungen zu meistern. Wenn wir bis heute von „Problemen“ im Themenumfeld Migration & Integration reden, sollten wir spätestens ab morgen über die Lösungen sprechen. So tun wir etwas für den, sozialen Frieden’ in unserer Stadt.“

Nach einer angeregten, durchaus kritisch geführten Diskussion wurde festgestellt: „Die anwesenden Kursteilnehmer verließen die VHS mit einem gefüllten Päckchen voller Aktivitätslust, den Alltag toleranter zu begehen. ..“

Britta Stalleicken, Mülheim an der Ruhr, im April 2011
Fotos: Britta Stalleicken


Kontakt: vhs@muelheim-ruhr.de
kw@wichmann-kommunikation.de
http://www.kulturbetrieb.de
http://vhs.muelheim-ruhr.de
Das Projekt Migration & Geschichte
wurde durch die Leonhard-Stinnes-
Stiftung gefördert.

Impressum
Stand: 13.04.2011

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