Sonstige Veröffentlichungen zur Mülheimer Geschichte
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Mülheimer Unternehmer und Pioniere im 19. und 20. Jahrhundert
Dieses Kompendium ist die Fortsetzung des 2006 erschienenen Werkes "Mülheimer Unternehmer - Pioniere der Wirtschaft". Behandelt werden die Unternehmer(familien) Becker, Conle, Dinkelbach, Fischer, Gerstel, Gothe, Haage, Härle, Hofer, Kannengießer, von der Linden, Neumann, Schafstall, Schauenburg, Schwarz, Stens, Stinnes, Thyssen, Turck, Vehar, Wallmann, Wernert, Winnesberg, Wüllenkemper und Ziegler.
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Bärbel Essers:
Nach den ersten vier Bänden über Speldorf (2008), Broich (2009), Eppinghofen (2010) und Mellinghofen (2010) geht es im fünften Band der Reihe um die Einwohner von Menden, Raadt und Haarzopf. Grundlage dieser Veröffentlichung sind wie bei den vorherigen Bänden die preußischen Volkszählungslisten von 1861 aus dem NRW Landesarchiv in Düsseldorf.
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Barbara Kaufhold:
Die neue Kulturgeschichte über Mülheim an der Ruhr richtet den Blick auf den Fluss. Sie zeigt die Ruhr mit ihrer wechselvollen Bedeutung über Jahrhunderte: von den Anfängen schriftlicher Überlieferung bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Über 200 Abbildungen, eine Vielzahl aus privaten Sammlungen, machen das Buch zu einem visuellen wie verbalen "Fischzug" durch die Geschichte des Flusses und seiner Stadt.
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Ulrich von den Steinen:
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August Thyssen und Heinrich Thyssen-Bornemisza -
Die hier veröffentlichten Briefe der Industriellenfamilie Thyssen sind zwischen 1919 und 1926 entstanden, in einer Zeit, die durch die Folgen des Ersten Weltkriegs und die politischen Veränderungen geprägt war. Ein Großteil der abgedruckten Korrespondenz erfolgte zwischen August Thyssen (1842-1926) und seinem jüngsten Sohn Heinrich Thyssen-Bornemisza (1875-1947). Persönliches und Privates wird in den Briefen ebenso behandelt wie zahlreiche Themen zur Unternehmenspolitik, zu Personalfragen, zu Unternehmensbeteiligungen und zum Umgang mit anderen Unternehmern.
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Hartmut Traub:
In sechs Kapiteln werden wichtige Lebensstationen und Erfahrungshorizonte des Mülheimer Malers und Graphikers Daniel Traub aufgezeigt, die einen Zugang zum Verständnis seines Lebens und seines Werks eröffnen. Das Buch zeigt anhand des ereignisreichen Künsterlebens auch ein Stück Regionalgeschichte.
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Zeugen der Stadtgeschichte -
Die Baudenkmäler und historischen Orte in Mülheim an der Ruhr zeigen, wie vielfältig und spannungsvoll die Entwicklung der Stadt am Fluss von den Anfängen bis zur Großstadt verlaufen ist. Das Buch stellt wichtige steinerne "Zeugen der Stadtgeschichte" vor und beleuchtet ihre Entstehung und Entwicklung im Laufe der Zeit. Historisches Bildmaterial und aktuelle Fotografien ergänzen die einzelnen Beiträge. So entsteht eine Bau- und Stadtgeschichte, die sowohl dem Bürger als auch dem Gast einen anschaulichen, spannenden Blick auf die historische Vielfalt Mülheims an der Ruhr ermöglicht.
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Mülheim an der Ruhr -
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Hans-Werner Nierhaus:
Der Autor Hans-Werner Nierhaus, Geschichtslehrer am Mülheimer Otto-Pankok-Gymnasium, geht den gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und militärischen Aspekten der Kriegsjahre nach. Er verdeutlicht an vielen Beispielen, was in Mülheim geschah, stellt das Thema aber auch in den Gesamtkontext des von den Nationalsozialisten angezettelten Krieges.
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Mülheimer Unternehmer: Pioniere der Wirtschaft
Mülheims Wirtschaftsgeschichte seit dem Ende des 18. Jahrhunderts - kompakt und übersichtlich dargestellt sowie spannend erzählt im Spiegel der Biografien von 27 bekannten und weniger bekannten, bedeutenden Pionier-Unternehmern und -Unternehmerfamilien.
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Barbara Kaufhold:
Nach der Reformation evangelisch geprägt, entwickelte sich in Mülheim ein reges religiöses Leben, bereichert durch eine jüdische Gemeinde und ungewöhnlich viele Freikirchen und freie Werke. Zeitzeugenberichte und Dokumente liefern eine bewegende Darstellung der evangelischen Kirche unter dem Nationalsozialismus. Das Buch widmet sich auch der Situation der übrigen religiösen Gemeinschaften von den Zeugen Jehovas bis zur katholischen Kirche.
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Barbara Kaufhold:
Seit fast 500 Jahren leben Juden in Mülheim an der Ruhr, als geduldete Minderheit, als freie oder als ihrer Rechte beraubte Bürger. Dieses Buch führt durch die Jahrhunderte - von den ersten Anfängen bis zur Emanzipation und der Blüte der Gemeinde im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ein Überblick mit zahlreichen Dokumenten und Abbildungen sowie einer erweiterten Namensliste.
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Kontakt
Stand: 26.04.2012








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