Alle Mülheimer Mobilfunk-Sendeanlagen jetzt im Internet
In Mülheim sind zur Zeit aktuell 171 Mobilfunksendeanlagen in Betrieb. Die Liste der Standorte liegt dem Amt für Umweltschutz vor. Die Standorte der Sendeanlagen wurden in eine digitale Karte der Stadt Mülheim eingetragen. Die Anbieter wurden durch unterschiedliche Farben der Symbole gekennzeichnet. Die Größe der Symbole gibt Auskunft über die Anzahl der Antennen, die in Betrieb sind.
Die Übersichtskarte zeigt alle Sender im Überblick. Durch Anklicken einer der 17 Karten bekommt man eine Karte, in der man die Straßen des Gebietes erkennen kann. Im Straßenverzeichnis kann man alle Sender alphabetisch geordnet nach Straßennamen einsehen. Die Nummer gibt an, unter welcher Bezeichnung das Staatliche Umweltamt den Sender führt. Das Anzeige Datum zeigt die Inbetriebnahme des Senders an.
Zuständig für die Bewilligung für das Errichten von Antennen im Bereich Mülheim ist die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Aktienstraße 1-7, 45473 Mülheim
Anlagen, die den Sendebetrieb aufnehmen, müssen beim
Staatliches Umweltamt, Am Freischütz 10 - 12, 47058 Duisburg angemeldet werden.
Für die UMTS-Anlagen müssen neue, zusätzliche Sender gebaut werden. Im Stadtbezirk werden in der Regel Sendeleistungen von zirka 10 - 15 Watt eingesetzt. Damit versorgt man einen Radius von 500-800 Meter. Die Sendefrequenzen liegen bei 1,8 und 2,3 GHz. (Bei GHz handelt es sich um eine Maßeinheit, die die Schwingungshäufigkeit angibt.)
Die Liste der Standorte und die Übersichtskarte wird zweimal jährlich aktualisiert.
Der Grenzwert ist mit einer ausreichenden Vorsorge ausgestattet. Allgemein liegt der Sicherheitsabstand bei reinen Mobilfunksendern in der Größenordnung zwischen 1 und 10 Meter (in Abstrahlrichtung der Antenne).
So gelangen Sie an die Karte:
Dann über Umweltservice zu Immissionsschutz zu Elektrosmog zu Mobilfunkkataster
oder Suche Eingabe: Elektrosmog oder Mobilfunk
Wer keine Zugangsmöglichkeit zum Internet hat und sich trotzdem informieren möchten oder zusätzliche Fragen hat, kann sich an Franz Prasnikar, städtischer Energieberater im Amt für Umweltschutz (Tel.:4 55 70 19), wenden.
Kontakt
Stand: 02.04.2003













[schließen]
Bookmarken bei