Archiv-Beitrag vom 06.09.2013Anlegestelle "Stadtsteiger Ruhrpromenade" wurde eingeschwommen

Ruhr-Kilometer 11,935 bis 12,020 hat ein „neues Gesicht“ bekommen. Vor wenigen Tagen ist dort der neue „Stadtsteiger Ruhrpromenade“ eingeschwommen worden. Ab der Ruhrschifffahrtssaison 2014 werden dort Fahrgastschiffe mit einer Größe von bis zu 180 Tonnen anlegen können (Weiße Flotte-Schiffe haben 65 Tonnen).

Hergestellt wurde der 30-Meter-Anleger von der Firma Boote und schwimmende Anlagen in Andernach.

Computeranimation der Anlegestelle Stadtsteiger Ruhrpromenade

In dieser Computeranimation ist die attraktive Lage des "Stadtsteigers Ruhrpromenade" zu erkennen

Der Schwimmponton ist vier Meter breit und wird über eine 2,20-Meter breite Brücke barrierefrei erreicht. Die Ausführung des Anlegers erlaubt es, dass die Schiffe der Weißen Flotte in Warteposition ohne Motorunterstützung am Anleger liegen können. Der Zutritt zum Anleger ist für die Öffentlichkeit nicht vorgesehen. Ein Schiebegeländer am Leinpfad sperrt den Zugang zur Brücke, die auf den Schwimmponton führt. Der Anleger ist so konstruiert und  „verankert“, dass er das ganze Jahr im Wasser verbleiben kann.

Auch an Sportbootveranstaltungen – wie das Drachenbootrennen – wurde gedacht: Der Anleger ist an den Schmalseiten derart ausgebildet, dass die Schwimmstege, die bei Drachenbootrennen auf der Ruhr zum Einsatz kommen, dort befestigt werden können und somit die Drachenbootstege für die Wassersportler über den Anleger zugänglich sind. Hierbei handelt es sich um eine Angebotsplanung für den Fall, dass der derzeitige Standort der Drachenbootstege am stadthallenseitigen Ruhrufer aufgegeben werden sollte.

Die Baukosten betrugen 275.000 Euro.

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Stand: 06.09.2013

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