Anti-Mobbing-Vereinbarung abgeschlossen
"Eine Unternehmenskultur, die sich durch ein partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz auszeichnet, bildet die Basis für ein positives innerbetriebliches Arbeitsklima und ist damit unverzichtbare Voraussetzung für ein erfolgreiches Handeln der Verwaltung," so formulierte es Mülheims Stadtchefin, Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld. Dieser Philosophie –und damit der Sicherstellung eines angemessenen Umganges der agierenden Personen miteinander- kommt in Zeiten einer zunehmenden Arbeitsverdichtung und weiter steigender Anforderungen auf allen Ebenen des Arbeitslebens eine besondere Bedeutung zu. Im Bewusstsein ihrer diesbezüglichen Verantwortung haben die Verwaltungsleitung und der Personalrat der Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr am 15. Juli 2004 eine "Dienstvereinbarung zur Förderung eines sozialen Umganges innerhalb der Verwaltung" (DV "Umgang mit Mobbing") abgeschlossen. Als eine der ganz wenigen Kommunen in Deutschland (und – soweit uns bekannt - der einzigen im Ruhrgebiet), die über eine solche Vereinbarung verfügen, "hofft die Stadt Mülheim an der Ruhr, damit auch ein Zeichen für andere Verwaltungen und Betriebe zu setzen," so Personaldezernent Hans-Theo Horn und die Vertreter des Stadt-Personalrates.

Unterzeichneten die neue "Anti-Mobbing-Vereinbarung": v.l.n.r.
Anne Liermann (Personalrat/Suchtberatung), Dirk Neubner (Personalrat), Personaldezernent Hans-Theo Horn, Richard Enthofer (Personalamt) und Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld
Foto: Walter Schernstein
Kontakt
Stand: 16.07.2004













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