Auslandsdeutsche

Schwarze, rote, gelbe und grüne Spielhütchen als Symbol zur Bundestagswahl 2017Deutsche im Ausland, die nicht in Deutschland gemeldet sind, bezeichnet man als Auslandsdeutsche.

Sie werden nicht automatisch in ein Wählerverzeichnis eingetragen. Wollen Deutsche, die im Ausland leben, an der Bundestagswahl am 24. September 2017 teilnehmen, müssen sie vor der Wahl einen förmlichen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis stellen. Dieser Antrag gilt ausschließlich für die Bundestagswahl am 24. September 2017. Das bedeutet, vor jeder Bundestagswahl ist ein neuer Antrag zu stellen.

Dieser Antrag ist ausschließlich bei der Gemeinde zu stellen, bei der man vor seinem Wegzug ins Ausland zuletzt mit Hauptwohnsitz gemeldet war.

Bitte füllen Sie das Antragsformular in zweifacher Ausfertigung aus, unterschreiben es und senden es postalisch an die nachfolgende Anschrift:

Stadt Mülheim an der Ruhr

Rats- und Rechtsamt

- Wahlen -

Am Rathaus 1

45468 Mülheim an der Ruhr

Der Antrag muss spätestens am 3. September 2017 (21. Tag vor der Wahl) beim Rats- und Rechtsamt vorliegen. Anderenfalls ist eine Aufnahme in das Wählerverzeichnis zur Bundestagswahl am 24. September 2017 nicht mehr möglich.

Versand der Briefwahlunterlagen ins Ausland

Bild von einem gelben Briefkasten in den ein Briefwahlumschlag eingesteckt wird. Bild und Symbol für Briefwahl.Die Übersendung der Briefwahlunterlagen an (vorübergehend) im Ausland lebende Wahlberechtigte kann auch über die dortigen Auslandsvertretungen erfolgen. Voraussetzung dafür ist, dass die Wahlberechtigten diesen Weg vorher mit der zuständigen Auslandsvertretung absprechen.

Der Versand der Briefwahlunterlagen erfolgt in diesen Fällen dann zunächst über das Auswärtige Amt und wird von diesem an die jeweilige Auslandsvertretung weitergeleitet. Dort werden die Sendungen zur persönlichen Abholung durch die Wahlberechtigten bereitgelegt. Eine Weiterleitung im jeweiligen Staat durch die Auslandsvertretung erfolgt nicht. Es ist daher erforderlich, dass Sie sich rechtzeitig mit der entsprechenden Auslandsvertretung, zwecks Klärung der Laufzeiten des amtlichen Kurierwegs sowie des Verfahrens zur Lagerung und Übergabe der Briefwahlunterlagen, in Verbindung setzen.

Das Auswärtige Amt übernimmt keinerleit Haftung für verspätet oder nicht eingegangene Wahlunterlagen. Eine Nachverfolgung der Briefwahlunterlagen ist zudem ausgeschlossen.

Für den Rückversand der Briefwahlunterlagen aus Ländern mit einem langsamen beziehungsweise unzuverlässigen Postsystem könnte ausnahmsweise die Kurierwegbenutzung notwendig werden.

Eine Übersicht der Länder, die die Kurierwegbenutzung anbieten, sowie weitere Informationen stellt der Bundeswahlleiter online zur Verfügung.

Rückkehrer aus dem Ausland

Personen, die nach dem 13. August 2017 (Stichtag zur Aufstellung des Wählerverzeichnisses) ihren Hauptwohnsitz aus dem Ausland zurück in die Bundesrepublik Deutschland verlegen, werden ausschließlich auf Antrag in das Wählerverzeichnis der neuen Zuzugsgemeinde eingetragen.

Das Antragsformular ist in zweifacher Ausfertigung auszufüllen und unterschrieben  an die nachfolgende Anschrift zu übersenden:

Stadt Mülheim an der Ruhr

Rats- und Rechtsamt

- Wahlen -

Am Rathaus 1

45468 Mülheim an der Ruhr

Der Antrag muss spätestens am 3. September 2017 (21. Tag vor der Wahl) beim Rats- und Rechtsamt vorliegen. Anderenfalls ist eine Aufnahme in das Wählerverzeichnis zur Bundestagswahl am 24. September 2017 nicht mehr möglich.

Kontakt


Stand: 14.08.2017

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