Archiv-Beitrag vom 11.11.2008Beratung zum Opferentschädigungsgesetz vor Ort

Durch die Auflösung der Versorgungsämter seit Anfang des Jahres liegt die Zuständigkeit für Leistungen nach dem sozialen Entschädigungsrecht beim Landschaftsverband Rheinland in Köln.

Um nun den betroffenen Menschen, beispielsweise Opfern von Gewalttaten, lange Wege und unnötige Anstrengungen zu ersparen, bieten die Fachberaterinnen und Fachberater ihre Beratungsleistungen an bestimmten Terminen dezentral an.

Für Mülheim an der Ruhr wird es dieses Angebot künftig einmal im Monat, jeweils montags von 14.00 bis 16.00 Uhr in den Räumen der Gleichstellungsstelle (Rathaus, Zi. 281) geben.

Erstmals ab dem 10. November 2008 finden Ratsuchende hier Rat und Hilfe zu folgenden Fragen und Themen:

 finanzielle und sachliche Unterstützung nach Gewalttaten (z.B.: Renten, Übernahme von
    Behandlungskosten, (zahn)ärztliche Behandlung oder Psychotherapie...)
 staatliche Wiedergutmachung für Schäden an Leben und Gesundheit
 Kriegsopferversorgung und -fürsorge
 Hilfen für Impfgeschädigte
 Hilfen für Häftlinge aus der ehemaligen DDR

Bei dem Angebot handelt es sich um eine offene Sprechstunde, Kosten entstehen dabei nicht!

 

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Stand: 11.11.2008

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