Bereicherung durch Vielfalt - RUHRORTER im Portrait

Mitwirkende des Projekts RUHRORTER im Portrait - Reem El-Attar aus Ägypten

Das Projekt RUHRORTER wird seit Projektbeginn von der WAZ-Mülheim begleitet.

Neben einer Projektvorstellung und Artikeln zu den einzelnen Aktionen führte der Anthropologe Jonas Tinius Gespräche mit den TeilnehmernInnen, die in Form von Portraits deren Geschichten, Wünsche und Träume beschreiben. Es geht hierbei weniger um exakte, ausstellende Darstellung von Einzelschicksalen, die dennoch aufgrund der teils traumatisierenden Vergangenheit und Situation der TeilnehmerInnen in den Texten selbstverständlich ebenfalls durchscheinen.

Dem Ethos des Projektes folgend, suchen diese Portraits die Auseinandersetzung mit den nachvollziehbaren Sorgen und Sehnsüchten von Flüchtlingen im Mülheim an der Ruhr.

Mitwirkende des Projekts RUHRORTER im Portrait - Marvin Jasarevic aus SerbienDiese kurzen Geschichten, größtenteils in direkter Rede aufgezeichnet, sollen den Teilnehmern des Projektes ein Gesicht geben, dass nicht auf Klischees und Kategorisierungen rekurriert, sondern die Bereicherung durch Vielfalt beschreiben, die künstlerisch- und sozial-engagierte Menschen mit Fluchthintergrund in eine Stadtgesellschaft einbringen.

Sie finden die Einzelportraits unter den nachfolgenden Links auf den Online-Seiten der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

 

  • Portrait 1 – Reem El Attar (20) aus Ägypten

"Mülheimer Flüchtlinge sehnen sich nach Sicherheit"

 

  • Portrait 2 – Marvin Jasarevic (20) aus Serbien

"Leben auf Zeit in Deutschland"

 

  • Portrait 3 – Peiman Shakib (39) aus Iran

"Vom Dozenten zum Flüchtling"

 

  • Portrait 4 – Sabrina Padderatz (19) aus Marokko

"Die Freiheit des Theaterspiels"

Kontakt


Stand: 21.08.2017

[schließen]

Fehler melden

Sie haben einen Fehler gefunden? Bitte teilen Sie ihn uns mit. Ein Redakteur wird sich umgehend darum kümmern.

Ihre Nachricht

Sicherheitscode (Was ist das?)

 

Teilen | Drucken | PDF-Version | RSS-Feed | Fehler melden

Transparenter Pixel