Bilanz 18. Internationales Jazz-Festival

Jazz an der Ruhr: Jazz fühlt sich in Mülheim zu Hause


Bei kühlen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein startete am Freitag, 19.6., das 18. Internationale Jazz-Festival, das bis zum Sonntag, 21.6., rund 1.500 Besuchern ein facettenreiches Programm bot"Programmatisch und räumlich sind wir in diesem Jahr neue Wege gegangen und ich finde es toll, dass die Mülheimer, aber auch Gäste aus Münster, Hamm, Düsseldorf und Stuttgart diesen Weg mit gegangen sind", sagt Inge Kammerichs, Geschäftsführerin der Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST). "Petrus ist ein Jazz-Fan von Mülheim!" freut sich auch Bernd Westhoff, Leiter der Veranstaltungsabteilung der MST GmbH. Bei kühlen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein startete am Freitag, 19.6., das 18. Internationale Jazz-Festival, das bis zum Sonntag, 21.6., rund 1.500 Besuchern ein facettenreiches Programm bot. "Gerade das ausgewogene Programm kam gut an", sagt Bernd Westhoff, was auch Manfred Mons vom Kooperationspartner Mülheimer Jazz-Club bestätigt: "Von modernem bis traditionellem Jazz war alles dabei. Es war eine runde Sache, die Leute haben richtig gewippt!"

Bei kühlen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein startete am Freitag, 19.6., das 18. Internationale Jazz-Festival, das bis zum Sonntag, 21.6., rund 1.500 Besuchern ein facettenreiches Programm botSo genossen bei der Night of Jazz die Besucher den Sound des Ina Hagenau-Quartetts und Ulita Knaus. Standing Ovations gab es für das Tingvall Trio und The Bahama Soul Club brachte das Publikum zum Tanzen!

Am Samstag lockte zunächst die beliebte Riverboat-Shuffle auf die Ruhr: Auf drei Schiffen der Weißen Flotte heizten die Blue Rose New Orleans Jazzband, Lutzemann's Jatzkapelle und die Good Old Dixie Boys bei kühlen Temperaturen kräftig ein.

Die anschließende Jazz-Nacht im Schloß Broich bot den Jazz-Fans im Schloßhof, im Bereich Ringmauer, im Rittersaal und der Tecklenburger Kammer im wunderschönen historischen Ambiente der alten Karolingerfestung unterschiedliche Hörgenüsse. Das Angebot wurde gut angenommen: So pilgerte die Fan-Gemeinde von einer Location zur nächsten.
Blues-Feeling pur herrschte in der Tecklenburger Kammer, die sich bei Blues von Blues Krauts und Peter Driessen's Exciting Blues Express stetig füllte. Remy Filipovitch & Friends zogen das Publikum in den Rittersaal, wo die perfekten Saxophoneinsätze Filipovitchs, die Spielfreude seiner Band und die bezaubernde Stimme von Bianca Körner größten Anklang fanden.

Bei kühlen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein startete am Freitag, 19.6., das 18. Internationale Jazz-Festival, das bis zum Sonntag, 21.6., rund 1.500 Besuchern ein facettenreiches Programm botGroßen Beifall gab es für den jungen Boogie Woogie-Pianisten Niels von der Leyen, der im Schloßhof und dann im Rittersaal zur Bestform auflief. Einige Gäste legten zur schwungvollen "Sundance-Music" von Peter Petrel & Swinging Petrels, der mit dieser internationalen und hochkarätigen Formation begeisterte, ein Tänzchen im Schloßhof ein. Für gute Stimmung sorgten außerdem die Blue Rose New Orleans Jazzband und die Black & Blue Masters.

Ohrenschmaus bot ebenfalls das Miss Jones Orchestra, eine reine Frauenband, die durch ausgefeilte Bläsereinsätze überzeugte, und gegen 1.00 Uhr wurden die Besucher zum krönenden Abschluss noch mit einer Session von sechs Bands belohnt.

Weiter ging es am Sonntag ab 11.00 Uhr mit dem Jazz-Frühschoppen im Schloßhof, der zu einem Podium für den Nachwuchs, Amateure und auch Profis der Szene wurde.
Der Mülheimer Jazz-Club kann in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag feiern – 2008 gründete er eine Schülerband, die beim Jazz-Frühschoppen ihren ersten großen öffentlichen Auftritt hatte. The Basement Jazzband, die Otto Pankok Big Band sowie die Young People Big Band verwandelten den Schloßhof in eine swingende Jazz-Location.

Bei kühlen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein startete am Freitag, 19.6., das 18. Internationale Jazz-Festival, das bis zum Sonntag, 21.6., rund 1.500 Besuchern ein facettenreiches Programm botEin fantastischer Sound, dank hervorragender Technik und ein buntes Angebot an Gastronomie, trugen ebenfalls zum Erfolg des 18. Internationalen Jazz-Festivals an der Ruhr bei.

 

Bildergalerie Jazz an der Ruhr 2009

 

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Stand: 23.01.2012

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