Archiv-Beitrag vom 26.01.2010Bildungspartner in den Stadtteilen Eppinghofen und Styrum unterzeichnen gemeinsame Erklärung!

 

Einjähriges Bestehen gefeiert

Im Januar vor genau einem Jahr war der Start für das von der Europäischen Union kofinanzierte Projekt „Bildungspartnerschaften in den Mülheimer Stadtteilen Eppinghofen und Styrum“. Seitdem knüpfen die Akteure aus den Stadtteilen, die sich mit Erziehung und Bildung beschäftigen, an einem gemeinsamen Netzwerk, arbeiten in Workshops, Aktiv-Partner-Gruppen und Projekten an dem gemeinsamen Ziel. Formuliert wurde diese Zielsetzung in einer gemeinsamen Erklärung, der sich bisher in Eppinghofen 26 und in Styrum 28 Institutionen angeschlossen haben und die nunmehr im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung im Aquarius Wassermuseum symbolisch unterzeichnet wurde.

 

  Bildungspartner in den Stadtteilen Eppinghofen und Styrum unterzeichnen eine gemeinsame Erklärung. Aquarius Wassermuseum. 26.01.2010 Foto: Walter Schernstein

Die Bildungspartner aus den Stadtteilen Eppinghofen und Styrum unterzeichneten im Aquarius Wassermuseum eine gemeinsame Erklärung. Hier vorne im Bild bei der Unterschrift: Ingrid Lürig, Stellv. Leiterin der Willy-Brandt-Schule in Styrum (links) und Patricia Madimba aus Eppinghofen (rechts). Sozialdezernent Ulrich Ernst (1.v.l.)) und Dr. Sonja Clausen, Stadtteilkoordinatorin für Eppinghofen (2.v.r.) freuten sich mit den Akteuren.

Foto: Walter Schernstein

 

Ulrich Ernst (Dezernent für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Sport) und Stadtteilkoordinatorin Dr. Sonja Clausen konnten zahlreiche Akteure aus den beiden Stadtteilen im Aquarius begrüßen.
Neben der feierlichen Unterzeichnung der Erklärungen zog Dr. Sonja Clausen eine positive Bilanz des vergangenen Jahres und  gab einen Ausblick auf das laufende Jahr. Viele gemeinsame Projekte sind geplant. Rückblickend auf das erste Jahr zeigte sie sich hoch zufrieden. Die Resonanz auf die entstandenen Angebote sei nahezu ausschließlich positiv. "Der Aufbau von Netzwerken in den Stadtteilen schreitet voran. Wir sind auf einem sehr guten Weg. Vieles ist angestoßen und wird in diesem Jahr weiterentwickelt. Wir als Stadtteilkoordinatoren freuen uns auf diese spannende Arbeit gemeinsam mit den Bildungspartnern. Es macht Spaß, wenn man sieht, was alles in den Stadtteilen passiert ist und passieren wird.", so Dr. Clausen. Und Sozialdezernent Ulrich Ernst ergänzt: „Man sieht, das Projekt kommt bei den Menschen an.”

 

Bildungspartner in den Stadtteilen Eppinghofen und Styrum unterzeichnen eine gemeinsame Erklärung. Aquarius Wassermuseum. 26.01.2010 Foto: Walter Schernstein

Umrahmten die Veranstaltung mit ihrem wunderschönen a capella-Gesang: Einige Mitglieder des Gospelchors "Love from Africa"

Foto: Walter Schernstein

 

Ziel der Bildungspartnerschaften ist es, allen Kindern und Jugendlichen in Styrum und Eppinghofen eine optimale Förderung anzubieten. So sollen auch Familien mit Drittstaatsangehörigkeit besser an das Thema Bildung herangeführt werden.

"Die Angebote sollen helfen, auch die Eltern besser zu erreichen und es ist für jeden etwas dabei.", so die Stadtteilkoordinatorin. 

"Das Projekt setzt auf die Einbindung möglichst vieler Akteure. Ob Moscheen, Schulen, Kirchen, Behörden, Verbände oder Vereine, alle sollen ihren Teil beitragen zu Integration und Bildung.", erklärt Ulrich Ernst. Das so zahlreiche Akteure im Aquarius mit dabei waren, macht zuversichtlich, dass auch die neuen Angebote in den Stadtteilen angenommen werden.

Eine Übersicht über die bisherige Arbeit und die geplanten Projekte gibt der beigefügte Jahresbericht (Datei zum Kontext).

 

 

                        Projekt - Logo der Bildungspartnerschaft Eppinghofen                 Projekt - Logo der Bildungspartnerschaft Styrum

 

 

 

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Stand: 31.01.2011

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