Bischöfliche Aktion "Adveniat" hilft Armen
Seit 42 Jahren finanziert die Bischöfliche Aktion "Adveniat" Projekte in Lateinamerika, hilft unter Armut leidenden Menschen. In diesen Tagen
sprachen der Welt-Caritaspräsident Bischof Afonso Gregory und Weihbischof Franz Grave mit Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld über ihre Arbeit.
Weihbischof Grave betonte, Deutschland sei "nicht auf dem Egotrip". "Die Solidarität ist ungebrochen". Auch in Mülheim, so Stadtdechant Manfred von Schwartzenberg: "Die Hälfte aller Spenden geht in die ganze Welt." 55 000 Euro kamen hier 2002 für Adveniat zusammen. Auch in diesem Jahr geht die Kollekte an die Aktion - und an Projekte in Argentinien, ein Land, in
dem jedes fünfte Kind unterernährt ist. Auch OB Dagmar Mühlenfeld ist das Thema wichtig: "Wir müssen uns bewusst machen, dass unser Reichtum zu großen Teilen auf der Armut dieser Länder basiert." Alle drei riefen auf, auch 2003 wieder für Adveniat zu spenden.

Bei dem Besuch im Rathaus: Weihbischof Grave (links), Oberbürgermeisterin Mühlenfeld, Stadtdechant von Schwartzenberg, Bischof Gregory und Adveniat-Vizedirektor Sommer
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Stand: 18.12.2003













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