Brand einer Kfz-Werkstatt in Speldorf am 27.5.2007
Großbrand in Speldorf
Beim Eintreffen der Feuerwehr in der Lutherstraße brannte ein Teil der Hallenanlage einer Kfz-Werkstatt in voller Ausdehnung. Der Brand hatte bereits auf den angrenzenden Bürotrakt übergegriffen. Im ersten Löscheinsatz wurden 1 Wenderohr über die Drehleiter, 6 C-Rohre und 2 B-Rohre vorgenommen.
Wegen starker Rauchentwicklung wurden die angrenzenden Gebäude evakuiert. Eine Anwohnerin kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.
Zum Einsatz kamen die Löschzüge der Feuerwache 1 und 2 sowie die Freiwillige Feuerwehr, so dass insgesamt bis zu 48 Einsatzkräfte vor Ort waren. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da es im Verlauf immer wieder zum Zerknall von Druckgasflaschen im Werkstattbereich kam.
Zum Einsatz kamen die Löschzüge der Feuerwache 1 und 2 sowie die Freiwillige Feuerwehr, so dass insgesamt bis zu 48 Einsatzkräfte vor Ort waren. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da es im Verlauf immer wieder zum Zerknall von Druckgasflaschen im Werkstattbereich kam.
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Die Einsatzbereitschaft auf der Hauptwache wurde von mittlerweile alarmierten Beamten aus der Freizeit sichergestellt. Den Rettungsdienst übernahmen nach einer Stunde die Helfer von JUH und DRK.
Nach dem Übergreifen des Brandes auf das Reifenlager wurden hier zwischenzeitlich ein weiteres Wenderohr und 2 Schaumrohre eingesetzt.
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Ein Übergreifen auf die Nachbargebäude konnte zum Glück verhindert werden. Jedoch sind diese durch die große Wärmestrahlung und die starke Rauchentwicklung arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Mehrere PKW auf dem Hof und hinter dem Gebäude sind wegen der großen Hitze teilweise völlig zerstört worden.
Nach der Meldung um 18:47 Uhr "Brand unter Kontrolle" konnten auch die Anwohner wieder in ihre Häuser zurück.
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Neben der örtlichen und überörtliche Presse wurden das RWW (zur Erhöhung des Wasserdrucks), das RWE, die medl, die Kläranlage Kaßlerfeld, das Umweltamt, das Bauordnungsamt und das Amt für Arbeitsschutz verständigt. Da die Wasserversorgung zum Teil über die Duisburger Straße verlief, musste die MVG Schienenersatzverkehr durchführen. Die Verkehrsicherung erfolgte durch die Polizei.
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Die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in den kommenden Tag an. Gegen 17:30 Uhr am Pfingstmontag erst wurden auch die letzten Brandnester abgelöscht.
Da akute Einsturzgefahr bestand, konnte die Brandstelle erst nach Begutachtung eines Statikers betreten werden. Als Brandursache ermittelte die Kriopo einen defekten Druckluftkompressor. Der Sachschaden wird auf zirka 500.000 EUR geschätzt.
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Insgesamt waren folgende Fahrzeuge im Einsatz:
Berufsfeuerwehr: 2 LF 24 (Stärke je 1:5), 2 DLK (je 1:1), 1 TLF 24/5
(1:1), 1 TLF 16 (1:1), 1 ELW (1:1), 3 KdoW (AL, DD
und Presse), 2 RTW (je 1:1), WLF mit AB Atemschutz
und AB Schaum+Schlauch, 1 LKW und 3 MTF
Freiw. Feuerwehr: 1 LF 24 (Stärke 1:8), 1 MTF (1:5)
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Kontakt
Stand: 25.03.2009













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