Brand einer Lagerhalle an der Geitlingstraße am 15. März 2009

Zum Brand von Abfällen in der Lagerhalle eines Entsorgungsfachbetriebes an der Geitlingstraße kam es am Samstagabend gegen 19.00 Uhr.
Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits bis unter das Dach der zirka 80 mal 35 Meter großen Lagerhalle.

Unter anderem waren zwei  Wasserwerfer und ein Schaummonitor innerhalb der Lagerhalle eingesetzt. Dabei wurden fast 50 Atemschutzgeräte benötigt.  Zum Schutz angrenzender Gebäudeteile wurden von Außen weitere Rohre vorgenommen. Nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle.

Durch das schnelle Eingreifen von zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr und einem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr mit insgesamt 50 Einsatzkräften, konnten die Flammen schnell niedergeschlagen werden und ein Übergreifen des Brandes auf eine Nachbarlagerhalle verhindert werden. Die Geitlingstraße musste bis in die Morgenstunden komplett gesperrt werden.

Allerdings waren die weiteren Löschmaßnahmen wegen ständig aufglühende Brandnester in den unteren Abfallschichten schwierig. Es mussten zirka 3000 m³ Abfälle mit einem Radlager auseinandergezogen werden, um diese dann abzulöschen.

Unter anderem waren zwei Wasserwerfer und ein Schaummonitor innerhalb der Lagerhalle eingesetzt. Dabei wurden fast 50 Atemschutzgeräte benötigt.
Zum Schutz angrenzender Gebäudeteile wurden von Außen weitere Rohre vorgenommen.
Nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle. Allerdings waren die weiteren Löschmaßnahmen wegen ständig aufglühende Brandnester in den unteren Abfallschichten schwierig. Es mussten zirka 3000 m³ Abfälle mit einem Radlager auseinandergezogen werden, um diese dann abzulöschen.

Durch das schnelle Eingreifen von zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr und einem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr mit insgesamt 50 Einsatzkräften, konnten die Flammen schnell niedergeschlagen werden und ein Übergreifen des Brandes auf eine Nachbarlagerhalle verhindert werden. Die Geitlingstraße musste bis in die Morgenstunden komplett gesperrt werden.

Auch während der Nachlöscharbeiten waren zwei Löschfahrzeuge und ein Radlager des Entsorgungsbetriebes tätig. Die Feuerwehr war ununterbrochen seit Samstag um 19.00 Uhr bis Sonntag um 13.00 Uhr mit insgesamt fast 90 Einsatzkräfte im Einsatz.

Über die Brandursache können zur Zeit noch keine Aussagen gemacht werden. Noch während der  Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle von den Brandursachenermittlern der Kriminalpolizei begutachtet. Der Schaden ist zur Zeit noch nicht bezifferbar.

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Stand: 26.03.2009

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