Bürgeramt mit Umweltplakette unterwegs
Unter dem Motto "Das Bürgeramt macht mobil" sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung nun auch in großen Mülheimer Unternehmen unterwegs, um als besonderen Service dort die so genannte Umweltplakette anzubieten.
Bekanntlich werden zum 1. Oktober 2008 Umweltzonen im Ruhrgebiet rechtsverbindlich eingeführt. Dies bedeutet unter anderem, dass diese Zonen nur von "berechtigten" Kraftfahrzeugen mit entsprechender Feinstaubplakette (Umweltplakette grün, gelb oder rot) befahren werden dürfen.
Die Firma Salzgitter Mannesmann Grobblech bot in Zusammenarbeit mit der Mülheimer Aktion "Das Bürgeramt macht mobil" seinen Mitarbeitern den Service, unbürokratisch eine eventuell noch fehlende Umweltplakette zu bekommen.
Die Aktion bei Mannesmann wurde von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld begleitet. "Wir werden dieses Verfahren noch weiteren Großbetrieben in Mülheim anbieten," so Dagmar Mühlenfeld. Dort, wo mindestens 25 Feinstaubplaketten nachgefragt werden, "rollt" das Bürgeramt an. Interessenten können sich unter Telefon: 4 55 33 00 melden.
Das Bürgeramt macht mobil. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sind in großen Mülheimer Unternehmen unterwegs, um als besonderen Service dort die Feinstaubplakette (Umweltplakette grün, gelb oder rot) anzubieten. Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld und Reinhard Kleibrink (Leiter Bürgeramt) mit Melanie Müller und Ricarda Becker (beide Bürgeramt) bei der Firma Salzgitter Mannesmann Grobblech.
Fotos: Walter Schernstein
Eine weitere "Verkaufsaktion" fand jetzt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses statt. Fast 100 Plaketten wurden hier an einem Vormittag ausgegeben.
Tiefbauamtsmitarbeiterin Sabine Schaper erhält die Feinstaubplakette aus der Hand von Valdete Zymeri
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Stand: 26.09.2008







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