Bürgerbefragung läuft
Vor zirka drei Wochen hat die Stadt Mülheim an der Ruhr mehr als 7.000 Fragebögen an eine zufällig ausgewählte Stichprobe der Mülheimerinnen und Mülheimer versandt. Den fast 1.800 Bürgerinnen und Bürgern, die Ihre Bögen bereits ausgefüllt zurückgesandt haben, soll bereits an dieser Stelle gedankt werden. Die rund 5.000 Einwohner/Innen, die noch nicht geantwortet haben, werden nun noch einmal erinnert und um Ihre Teilnahme gebeten.
Für die Auswertungen ist es sehr wichtig, dass möglichst viele der zufällig ausgewählten Personen antworten, damit die Antworten wirklich für die gesamte Bürgerschaft repräsentativ sind. Denn nur dann kann die Politik und die Verwaltung aus den Ergebnissen die „richtigen“ Schlüsse ziehen und diese bei ihren Planungen und Entscheidungen entsprechend berücksichtigen.
„Sollten Sie also einen Umfragebogen erhalten haben, werden Sie gebeten, ein bischen Zeit „zu opfern“ und den Fragebogen ausgefüllt im beiliegenden Antwortumschlag zurückzusenden. Die Rücksendung auf diesem Wege ist für Sie völlig kostenlos. Sollten Sie Fragebogen und Rückantwortumschlag nicht mehr zur Hand haben, wenden Sie sich bitte, wie bei allen anderen Fragen in diesem Zusammenhang, an mich und meine Mitarbeiter,“ so Rolf Hornbostel, Chef des Stabes Kommunale Entwicklungsplanung und Stadtforschung.
Für die Auswertungen ist es sehr wichtig, dass möglichst viele der zufällig ausgewählten Personen antworten, damit die Antworten wirklich für die gesamte Bürgerschaft repräsentativ sind. Denn nur dann kann die Politik und die Verwaltung aus den Ergebnissen die „richtigen“ Schlüsse ziehen und diese bei ihren Planungen und Entscheidungen entsprechend berücksichtigen.
„Sollten Sie also einen Umfragebogen erhalten haben, werden Sie gebeten, ein bischen Zeit „zu opfern“ und den Fragebogen ausgefüllt im beiliegenden Antwortumschlag zurückzusenden. Die Rücksendung auf diesem Wege ist für Sie völlig kostenlos. Sollten Sie Fragebogen und Rückantwortumschlag nicht mehr zur Hand haben, wenden Sie sich bitte, wie bei allen anderen Fragen in diesem Zusammenhang, an mich und meine Mitarbeiter,“ so Rolf Hornbostel, Chef des Stabes Kommunale Entwicklungsplanung und Stadtforschung.
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Stand: 10.10.2003













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