Bundespreis für das Handwerk in der Denkmalpflege

Trägerverein Haus der Vereine in der Alten Dreherei mit Sonderpreis ausgezeichnet

Bei der Verleihung des Bundespreises für das Handwerk in der Denkmalpflege zeichnete Ministerpräsident Armin Laschet stellvertretend für den Trägerverein Haus der Vereine in der Alten Dreherei den Vorsitzenden Martin Menke mit einem Sonderpreis aus.

Bundespreis für das Handwerk in der Denkmalpflege: Trägerverein Haus der Vereine in der Alten Dreherei mit Sonderpreis ausgezeichnet.(v.l.) Leiterin des Rheinischen Amtes für Denkmalpflege Dr. Andrea Pufke, Martin Menke, Ministerpräsident Armin Laschet, Beigeordneter Prof. Peter Vermeulen

(v.l.) Leiterin des Rheinischen Amtes für Denkmalpflege Dr. Andrea Pufke, Martin Menke, Ministerpräsident Armin Laschet, Beigeordneter Prof. Peter Vermeulen

Fotos: Thomas Ferch

Die Jury würdigte vor allem das hohe bürgerschaftliche Engagement der Mitglieder. Beeindruckend sei es, wie die alte Halle nach und nach neues Leben gewinnt und zu einem Schmuckstück für Ausstellungen und Veranstaltungen wird.
Martin Menke zeigte sich stolz: „Es ist schön, nach der Landesauszeichnung im Frühjahr, dem Rheinlandtaler im Sommer, jetzt mit der Auszeichnung im Bundespreis Lob und deutschlandweite Anerkennung für unsere Arbeit zu finden."

Bundespreis für das Handwerk in der Denkmalpflege: Trägerverein Haus der Vereine in der Alten Dreherei mit Sonderpreis ausgezeichnet. Beigeordneter Peter Vermeulen mit dem Vereinsvorsitzenden Martin Menke.Der für die Denkmalbehörde in Mülheim an der Ruhr zuständige Beigeordnete Prof. Peter Vermeulen freute sich über die Anerkennung der Mülheimer Initiative: „Noch immer gilt, jede Spende an den Verein wird aus Denkmalmitteln verdoppelt. Jeder Cent für die Alte Dreherei vervielfacht den Wert, den diese Erhaltungsmaßnahme für die Stadt hat. Schon jetzt ist die Alte Dreherei ein Aushängeschild, das - direkt am Radschnellweg RS1 liegend - in Zukunft noch mehr Beachtung finden wird."
Der Trägerverein hat gezeigt, das wirtschaftlich abgängige Gebäude nicht aufgegeben und dem Verfall preisgegeben werden müssen. „Es kommt aber nicht nur auf die Idee einer neuen Nutzung an, sondern auch auf den langen Atem trotz aller aufkommenden Schwierigkeiten beharrlich in der Sanierung fortzufahren. Ohne Martin Menke und seine Mitstreiter, die von Anfang an dabei oder im Laufe der Zeit hinzugekommen sind, wäre die Alte Dreherei kein Haus der Vereine geworden,“ so Vermeulen.


Stand: 09.11.2017

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