Neues Übergangssystem

Mülheim an der Ruhr ist seit 1. Januar 2012 eine von sieben Referenzkommunen in NRW, die von Beginn an das Übergangssystem Schule-Beruf neu mitgestalten dürfen. Das Land NRW hat klare Vorgaben entwickelt nach denen das bisherige Übergangssystem bis 2017/2018 neu gestaltet werden soll.

Das Neue Übergangssystem NRW umfasst vier zentrale Handlungsfelder in denen das Übergangssystem reformiert werden soll:

Berufs- und Studienorientierung        
Eine flächendeckende, nachhaltige und geschlechtersensible Berufs- und Studienorientierung dient dem Ziel, dass die Jugendlichen reflektierte Berufs- und Studienwahlentscheidungen treffen und realistische Ausbildungsperspektiven entwickeln.

Übergangssystem Schule-Ausbildung  
Die Angebote im Übergang Schule-Beruf sollen systematisiert und reduziert werden, um die Angebote zu optimieren.

Steigerung der Attraktivität des dualen Systems    
Die Attraktivität der dualen Ausbildung soll bei Eltern und Jugendlichen erhöht werden. Hierzu kann zum Beispiel Aufklärungsarbeit durch Veranstaltungen und jugendspezifische Kommunikationsmedien geleistet werden.

Kommunale Koordinierung        
Die Gesamtverantwortung für dieses große Vorhaben trägt das Land NRW.
Die Koordinierung und Steuerung der Umsetzung des Vorhabens in den Kommunen obliegt der Kommunalen Koordinierung in den Referenzkommungen. Sie organisiert erforderliche Abstimmungsprozesse und unterstützt die jeweiligen Partnern bei der Planung und Umsetzung der verabredeten Prozesse.

Kontakt


Stand: 27.03.2013

[schließen]

Fehler melden

Sie haben einen Fehler gefunden? Bitte teilen Sie ihn uns mit. Ein Redakteur wird sich umgehend darum kümmern.

Ihre Nachricht

Sicherheitscode (Was ist das?)

 

Teilen | Drucken | PDF-Version | RSS-Feed | Fehler melden

Transparenter Pixel