Reichtum des Alters

dass nichts bleibt, wie es war

Eine Zeitreise in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als kaum ein Mensch den Fall der Mauer auch nur im Entferntesten für möglich hielt:

Auf kabarettistische Weise werden Geisteshaltungen und Gedankenwelten dieser Zeit ins Visier genommen und die ideologischen Grabenkämpfe noch einmal ausgefochten.

Das beginnt in der Familie beim Streit über das Aussehen und die Musik der Jugendlichen, setzt sich fort in der Illusion vom Aussteigen aus der Wegwerfgesellschaft und beleuchtet die neue Rolle der Frau, fragt nach Rezepten gegen die Bedrohung durch die 'Sowjets' oder die Gefahr durch radikale Linke und vieles mehr.

Die Mauer ist gefallen - und damit so manche über Jahrzehnte hinweg verfestigte Ansicht.

 

                                         Theater Mülheimer Spätlese:  dass nichts bleibt wie es war, 2007 Theater Mülheimer Spätlese: Szenenfoto: das nichts bleibt, wie es war, 2007                  

 


Stand: 21.02.2011

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