Archiv-Beitrag vom 13.07.2011MEINE STADT. MEIN FILM. Der 1. Mülheimer Videoclip-Wettbewerb der MülheimPartner

 

Die Wettbewerbssieger mit  der Jury und Oberbürgermeisterin Dagmar MühlenfeldDie Gewinner des Mülheimer Videoclip-Wettbewerbs „MEINE STADT. MEIN FILM“ stehen fest! Bei der feierlichen Preisverleihung in Anwesenheit von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld und der fünfköpfigen Jury wurde den strahlenden Siegern am 1. Dezember 2011 in der Stadthalle gratuliert. Von Juli bis Ende Oktober gab es die Gelegenheit, sein cineastisches Können unter Beweis zu stellen und dokumentarische oder fiktive, bis zu sieben-minütige Filmbeiträge einzureichen. Zugelassen wurden Filmbeiträge, die sich thematisch mit der Stadt Mülheim an der Ruhr und den Menschen, die sich für ihre Mitbürger einsetzen, auseinandersetzen. Ausgelobt hatte den Videoclip-Wettbewerb die Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) auf Initiative der MülheimPartner (Sparkasse Mülheim an der Ruhr, MWB Mülheimer Wohnungsbau eG, MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft mbH, Fahrzeugwerke LUEG AG und die Stauder Brauerei), die sich gemeinsam mit der MST GmbH für ein lebendiges und lebenswertes Mülheim an der Ruhr einsetzen.
Ob Reportage, Interview, Krimi oder Musik-Clip, von Einzelpersonen oder Gruppen –  der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Eingereicht wurden zehn Beiträge.

Bei der feierlichen Preisverleihung in Anwesenheit von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld und der fünfköpfigen Jury wurde den strahlenden Siegern in der Stadthalle gratuliertZum Sieger in der mit 1.000 EUR dotierten Kategorie „Bester Film“ wurde die Jahrgangsstufe 10 der Realschule Broich für „Sternstunden“ gekürt. In knapp sechs Minuten erzählen Schüler eines Schulprojekts, wie sie sich um ältere Menschen in einem Seniorenheim kümmern, wie sie erzählen, lachen, spielen, zuhören und spazieren gehen. „Insgesamt stellt der Film „Sternstunden“ ein vorbildliches Projekt in ebenso vorbildlicher und lustmachender Form vor und verdient damit die Bewertung „Bester Film“, heißt es in der Jury-Begründung.

DDie Kategorie Bester Inhalt ging an Frank Kunkel                                                               ie Kategorie „Bester Inhalt“ – mit 750,- EUR dotiert – ging an „Hände des Glücks“ von Frank Kunkel. Er beschreibt darin Beispiele ehrenamtlichen Engagements in Mülheim – vom Seniorentreff in Winkhausen über den Sportverein bis zum Billard-Treff. „Frank Kunkel – zuständig für Kamera, Ton, Schnitt und Regie – zeigt in seinem quer durch die Stadtteile führenden Film ein menschliches Mülheim, in dem viele Menschen sich vielfältig und wertvoll für andere einsetzen“, so die Jury.

Wenn Helfer Hilfe brauchen - Der Film von Anil Alinyay und Stephen Voigt wurde in der Kategorie Beste darstellerische Leistung ausgezeichnet Wenn Helfer Hilfe brauchen" – der Film von Anil Alinyay und Stephen Voigt wurde mit der mit 500,- EUR dotierten Kategorie „Beste darstellerische Leistung“ ausgezeichnet. Das Film-Duo thematisiert das Burn-Out-Syndrom mit der Ernsthaftigkeit und Betroffenheit in der Machart eines Musik-Videoclips unter Einbeziehung der Ästhetik eines Kino-Thrillers. „Hier offenbaren die souverän agierenden Darsteller eine überzeugende Gesamtleistung, die vor Feuerwachen- und Straßenkulisse in verschiedenen Perspektiven Spannung und Emotionalität erleben lässt, und dies in beeindruckender Qualität“, urteilt die Jury.

Der zusätzlich vergebene Sonderpreis ging an Mülheim  Eine Stadt für dich und mich. Der Film von Clement Mensah ist quasi eine Liebeserklärung an die StadtDer zusätzlich vergebene Sonderpreis ging an „Mülheim – Eine Stadt für dich und mich“. Der Film von Clement Mensah ist quasi eine Liebeserklärung an die Stadt. Der Sonderpreis wurde vergeben, da es sich hierbei um einen sehr guten Film handelt, der jedoch außerhalb der vorgeschlagenen Gewinnerkategorien liegt. „Besonders ist zu würdigen, dass Clement Mensah diesen Film in allen Funktionen allein gestaltet hat: als Autor, Kameramann, Darsteller und Cutter. Insofern hat er auch ein ganz besonderes Engagement gezeigt“, würdigt die Jury.

Frank Hötzel (Sparkasse Mülheim an der Ruhr) gehörte der fünfköpfigen Jury an, die die Film-Auswahl vornahmDer fünfköpfigen Jury, die die Film-Auswahl vornahm, gehörten an: Uwe Kammann (Geschäftsführer des Grimme-Instituts), Karl-Heinz Steckelings (Sammler zur Vorgeschichte des Films, Buchautor und Preisträger namhafter Kurzfilmpreise), Frank Hötzel (Sparkasse Mülheim an der Ruhr), Andreas Heinrich (Chefredakteur der WAZ-Gruppe in Mülheim an der Ruhr), Joachim Kutsch (WDR Essen) sowie MST-Geschäftsführerin Inge Kammerichs.

Die preisgekrönten Filme können in voller Länge angeschaut werden:

Bester Film: Sternstunden

Bester Inhalt: Hände des Glücks

Bester Darsteller: Instinktsteve - Wenn Helfer Hilfe brauchen

Sonderpreis: Mülheim - Eine Stadt für Dich und mich

Kontakt


Stand: 26.02.2014

[schließen]

Fehler melden

Sie haben einen Fehler gefunden? Bitte teilen Sie ihn uns mit. Ein Redakteur wird sich umgehend darum kümmern.

Ihre Nachricht

Sicherheitscode (Was ist das?)

 

Teilen | Drucken | PDF-Version | RSS-Feed | Fehler melden

Transparenter Pixel