Deutsche Glasfaser startet Breitbandausbau in Gewerbegebieten Rhein-Ruhr-Hafen und Heißen

Künftig bis 1 Gigabat

Angebot auch für Privatkunden in Heimaterde, Mintard und Selbeck - Oberbürgermeister unterzeichnet Kooperationsvertrag

Telekom, Deutsche Glasfaser, Stadt und Wirtschaftsförderung bringen Breitbandausbaukonzept auf den Weg - v.l.: Oberbürgermeister Ulrich Scholten, Peter Kroppen, Leiter des Infrastrukturbetriebs NRW der Deutschen Telekom und Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer der Mülheim & Business GmbH WirtschaftsförderungIn den Gewerbegebieten Rhein-Ruhr-Hafen und Heißen startet in Kürze der Ausbau des Glasfasernetzes durch die Deutsche Glasfaser. Unternehmen erhalten hierdurch eine eigene direkte Anbindung an eine Infrastruktur mit Bandbreiten von bis zu einem Gbit/s im Up- und Download. Bereits in dieser Woche starten auch Nachfragebündelungen für Privathaushalte in den Ortsteilen Heimaterde, Mintard und Selbeck. Die Tiefbaumaßnahmen für den Ausbau der Gewerbegebiete sind für Mitte Mai geplant. Oberbürgermeister Ulrich Scholten unterzeichnete kürzlich einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit der Deutschen Glasfaser.

„Eine Kommunikationsinfrastruktur mit direkter Glasfaseranbindung an die Unternehmen in unserer Stadt führt zu einer nachhaltigen Aufwertung unseres Wirtschaftsstandortes und ist ein existenzieller Standortfaktor zur Sicherung bestehender Unternehmen sowie zur Ansiedlung neuer Betriebe“, erklärt Oberbürgermeister Ulrich Scholten. Auch die Perspektiven eines möglichen Glasfaserausbaus für die Mülheimer Bürger in den bislang nicht so gut angebundenen Ortsteilen durch die Deutsche Glasfaser begrüßt er sehr.

In den vergangenen Monaten haben Stadt und Deutsche Glasfaser viel Vorarbeit für die nun beschlossene Kooperation geleistet. Die privatwirtschaftlich operierende Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe GmbH hatte bereits im vergangenen Jahr den Unternehmern in den beiden größten Mülheimer Gewerbegebieten ein Angebot für einen eigenen Glasfaseranschluss unterbreitet. Viele Firmen nutzten die Gelegenheit und schlossen einen entsprechenden Vertrag mit Deutsche Glasfaser. Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages wurde nun der letzte gemeinsame Schritt für die Erschließung der Gebiete genommen.
„Alle Unternehmen im Rhein-Ruhr-Hafen und in Heißen sollten die Chance für einen eigenen Glasfaseranschluss bis ins Firmengebäude mit den hohen Bandbreiten nutzen, um für das exponentielle Wachstum des Datenvolumens vorbereitet zu sein“, appelliert Mülheim & Business Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier an die Unternehmen, trotz der entstandenen Verzögerungen beim Ausbau jetzt „die Chance zu ergreifen.

Weitere Informationen unter www.muelheim-business.de.


Stand: 27.04.2017

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