Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr stellt sich vor
Die Berufsfeuerwehr der Stadt Mülheim an der Ruhr ist für den Brandschutz, den Rettungsdienst sowie den Zivil- und Katastrophenschutz zuständig. Dafür unterhält sie zwei Feuer- und Rettungswachen, die rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr für den Bürger einsatzbereit sind.
Die Hauptfeuerwache wurde im September 2010 von der Aktienstraße nach Broich, Zur Alten Dreherei 11, verlegt. Damit wird eine deutlich bessere Abdeckung des Stadtgebietes erreicht.
Die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr verfügt über 232 Stellen des feuerwehrtechnischen Dienstes. Darüber hinaus werden auch noch Mitarbeiter in der Verwaltung und den Werkstätten beschäftigt.
Leiter der Feuerwehr ist Leitender Branddirektor Dipl.-Ing. Burkhard Klein.
Seit 2001 besteht in Mülheim an der Ruhr auch wieder eine Freiwillige Feuerwehr.
Von 1946 bis 2001 wurde der Brandschutz in der Stadt ausschließlich durch die Berufsfeuerwehr sichergestellt. Lange Zeit war Mülheim an der Ruhr damit die einzige Stadt in Deutschland ohne Freiwillige Feuerwehr.
Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehr ist unter anderem die Unterstützung der Berufsfeuerwehr bei größeren oder länger dauernden Einsätzen sowie bei besonderen Schadenslagen, wie zum Beispiel bei Unwetterschäden.
Sie nimmt darüber hinaus Sonderaufgaben wahr.
Die Freiwillige Feuerwehr ist mit dem Löschzug Heißen in einem 2005 neu errichteten Gerätehaus, welches sich auf dem gleichen Gelände wie die Feuerwache 2 im Stadtteil Heißen befindet, untergebracht.
Der Löschzug Broich befindet sich seit 2010 in einem eigenen Gebäude auf dem Gelände der neuen Hauptfeuerwache.
Die Freiwillige Feuerwehr verfügt derzeit über neun Einsatzfahrzeuge (2 MTF, 2 HLF 20/6, 1 TLF 16/24, 2 LF-16-TS, 2 DekonP). Zusätzliche Fahrzeuge werden die Ausrüstung noch ergänzen.
Anfang 2007 begann der Aufbau der Jugendfeuerwehr mit Jugendlichen zwischen
13 und 17 Jahren. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wurden zunächst 20 Mädchen und Jungen ausgewählt, die ab dem 7. März 2007 von speziell ausgebildeten Jugendleitern betreut und ausgebildet werden. Sie bilden den Unterbau und sollen durch ihren späteren Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr mithelfen, die Gesamtstärke in den nächsten Jahren auf 100 Einsatzkräfte zu erhöhen.
Wir suchen auch weiterhin interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger, die als ehrenamtliche Kraft in der Freiwilligen Feuerwehr mitwirken wollen.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, mindestens 18 Jahren alt und gesund sind, steht Ihnen Brandamtmann Dipl.-Ing. (FH) Jörg Balkenhol als Ansprechpartner zur Verfügung.
Auf den Internet-Seiten der Feuerwehr erhalten Sie auch nützliche Tipps und Informationen rund um die Bereiche Brandschutz, Zivil- und Katastrophenschutz sowie Rettungsdienst und Krankentransport.
Kontakt
Stand: 26.01.2012














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