Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld

Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld: Leiterin des Verwaltungsvorstandes und Chefin der Stadtverwaltung. Seit 10. April 2003 Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr. Foto: Walter Schernstein 

  

Leiterin des Verwaltungsvorstandes und Chefin der Stadtverwaltung

Ihr direkter Verantwortungsbereich

  • Dezernat I (Repräsentation, Zentrale Verwaltungssteuerung, Wirtschaftsförderung)
  • Referat I (Stadtkanzlei, Presse und Medien, Büro der Bürgermeister, Gleichstellungsstelle)

Die wichtigsten Projekte für die nahe Zukunft

Es gibt eine Reihe wichtiger Themen, die bereits laufen oder die wir in der nächsten Zeit angehen müssen und für deren erfolgreiche Bearbeitung wir einen breiten Konsens brauchen.

Bildung

Mülheimer Bildungskonferenz weiterführen und weiterentwickeln
Nachhaltige Verbesserung der Bildungs- und Betreuungssituation durch Kooperationen und engere Vernetzung der Angebote von Schule und Kindergärten mit folgenden Schwerpunkten:

  • Entwicklung von neuen Bildungsstandards für Kindergärten
  • Intensivierung der Kooperation von Schulen und Wirtschaft
  • Unterstützung von Jugendlichen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz (U 25)
  • Ergebnisse des ersten Mülheimer Familienberichts sozialraumorientiert umsetzen 
  • Ansiedlung der Hochschule Ruhr West
  • Ruhrbania

  • Strategisches, dezentrales Projekt der Stadt- und Wirtschaftsentwicklung 
  • Soziale Stadt

  • Weiterentwicklung vorhandener Ansätze einer aktivierenden Sozial- und Arbeitsmarktpolitik im Sinne des Hartz-Konzeptes in Kooperation mit dem Arbeitsamt
  • Sozialdialog mit den Verbänden, um die sozialen Beziehungen und das soziale Netz in der Stadt zu erhalten und es zugleich zukunftsfähig zu machen
  • Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements
  • Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels finden
  • Generationengerechte Stadt aufbauen
  • Dialog der Kulturen fördern
  • Stadtteilmanagement Eppinghofen
  • Bekenntnis zur internationalen Stadtgesellschaft ablegen
  • Barrierefreiheit weiterentwickeln 
  • Kinder- und familienfreundliche Stadt

  • Optimale Bildungsvoraussetzungen schaffen
  • Bezahlbares Bauland anbieten: "100-Häuser-Programm für Familien"
  • Wohnraum für kinderreiche Familien anbieten
  • Bedarfsgerechte und qualifizierte Betreuungsangebote schaffen
  • Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren
  • Ausbau von Ganztagsbetreuung in Schulen
  • Ausbau verlässlicher Ferienspiele
  • Beteiligung von Kindern und Familien an Planungs- und Gestaltungsprozessen
  • "Mülheimer Bündnis für Familie" stärken
  • Jugendstadtrat fördern und unterstützen
  • Ergebnisse des ersten Mülheimer Familienberichts sozialraumorientiert umsetzen 
  • Qualitätsvolle Stadtentwicklung

  • Effektives Citymanagement aufbauen
  • Entwicklungsgebiete Duisburger Straße und Düsseldorfer Straße vorantreiben
  • Optimierung des Hauptbahnhofs und seines Umfeldes
  • Kooperative Flächenentwicklung mit den Nachbarstädten 
  • Flughafen

  • Entwicklung von am Flughafen vorhandenen attraktiven Flächen für Gewerbeansiedlung durch das erste interkommunale Kooperationsprojekt zwischen zwei Großstädten (Essen und Mülheim)
  • Gleichzeitig Projekt zur Optimierung des Flughafenbetriebs 
  • Förderung von Existenzgründungen

  • Stärkung und Weiterentwicklung der Tradition der Stadt als weltweit erfolgreiche Gründer- und Unternehmerstadt 
  • "Ausbildungs-Offensive"

  • Ziel: Möglichst allen Jugendlichen, die einen Ausbildungsplatz suchen, auch einen anbieten können. 
  • Kultur

  • Besonderen Stellenwert der Kultur in Mülheim erhalten und fördern
  • Konzept "Theaterstadt Mülheim an der Ruhr" umsetzen
  • Medienhaus als kulturellen Treffpunkt gestalten und etablieren
  • "Haus der Stadtgeschichte" errichten
  • Durchführung der Kulturhauptstadt 2010 
  • Sport

  • Im Dialog mit den Vereinen das sportliche Leben in Mülheim gestalten ("Mülheimer Sportdialog")
  • Leitbild "sportgerechte Stadt" weiterentwickeln und umsetzen 
  • Stadthalle

  • Potentiale der Stadthalle entwickeln und für die Stadtentwicklung nutzen 
  • Sicherung der kommunalen Selbstverwaltung

  • Aktionsbündis "Raus aus den Schulden / Für die Würde unserer Städte"
  • Handlungsfähigkeit der Stadt erhalten durch eine angemessene Gemeindefinanzreform
  • sparsame Haushaltsbewirtschaftung
  • Synergien durch interkommunale Zusammenarbeit schaffen
  • Synergien im "Konzern Stadt" schaffen
  • Abbau von städtischen Schulden
  • Personal- und Organisationsentwicklung in der Verwaltung 
  • Klimaschutz und Energieeffizienz in Mülheim an der Ruhr

  • Vorbild sein, beispielsweise durch die Gründung der unabhängigen Mülheimer Initiative für Klimaschutz e. V. auf Initiative und unter dem Vorsitz der Oberbürgermeisterin
  • Umsetzung von Maßnahmen zum effizienteren und bewussteren Umgang mit Energie
  • Bewerbung des Ausbaus erneuerbarer Energien, beziehungsweise Schaffung von dazu geeigneter Infrastruktur
  • Erschließung von Fördermöglichkeiten zur Umsetzung und Finanzierung von Maßnahmen und Projekten
  • Durchführung von Pilotprojekten "Mülheim zählt" und Elektromobilität mit dem Partner RWE AG
  • Einführung eines städtischen Solarkatasters
  • Energieeffiziente Sanierung und Renovierung öffentlicher Gebäude
  • Aufklärungs- und Informationsaktionen für und gemeinsam mit BürgerInnen und Unternehmen der Stadt, sowie der Stadtverwaltung selbst.
  • Verantwortung für die nachfolgenden Generationen und deren Zukunft

Kontakt


Stand: 17.09.2014

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