Reichtum des Alters

Dokumentarfilm


Reichtum des Alters - Der Film

 


Fachleute diskutieren über den Reichtum des Alters. Senioren entwickeln daraus ein Theaterstück. Für das Theater Mülheimer Spätlese die bislang aufwändigste Produktion. 

Über ein Jahr begleitet der Filmemacher Volker Köster die Entstehung des Stückes. Von der Auswertung der Diskussionen, über erste Improvisationen, bis hin zur Premiere im November 2008.

Entstanden ist ein Dokumentarfilm vom 108 Minuten (Drehformat HDV), der zusammen mit der Aufzeichnung des Theaterstückes gegen eine Schutzgebühr von 10,- EUR für den nicht kommerziellen Gebrauch erworben werden kann.
Klicken sie für Ihre Bestellung per Email hier.


Wann beginnt das Alter? Ist Alter etwa eine Krankheit? Der Film zeigt sowohl die inhaltliche Auseinandersetzung über Fragen des Alterns in unserer Gesellschaft, als auch die künstlerische Umsetzung dieser Themen auf der Bühne.

 

"Die Alten müssen einen Zahn zulegen", wie diese
Aufforderung von dem Ensemble verstanden wird,
zeigt der Film, der im März 2009 Premiere hatte.

 


Auch bei Volker Köster hat die Arbeit einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Er beschreibt ihn so:

"Die "Alten" spielen nur ihre Lebensgeschichten auf der Bühne, na ja das kann ja ein gemütliches Filmprojekt werden, hab ich vor meinem ersten Zusammentreffen mit den Ensemble Mitgliedern vom Theater Mülheimer Spätlese gedacht. Was für ein Irrtum!
Junge Menschen halten den Zuschauern einen Spiegel der Gesellschaft vor, sind in ihrer Arbeit unglaublich engagiert und verknüpfen in ihrem neuesten Stück brisante aktuelle Themen rund ums Alter.
Der Film wird ohne Effekthascherei die einzelnen Arbeitsschritte der Theaterarbeit aufzeigen, von den Diskussionen, über die Arbeit am Text und den unterschiedlichen Probenphasen mit ihren Höhen und Tiefen.
Eins habe ich in diser Zeit gelernt: Alter ist nichts für Feiglinge, aber die Begegnung mit dem Theater Mülheimer Spätlese macht Mut sich damit auseinander zu setzen.
Bleibt nur zu hoffen, dass man selbst im Alter noch so vital ist, wie die Menschen auf und hinter der Bühne dieses Theaters."


Eine filmische Kostprobe finden Sie hier.


Stand: 01.03.2011

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