Dr. Frank Steinfort

Dr. Frank Steinfort, als Stadtdirektor zuständig für die Bereiche Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Personal und Organisation, verheiratet, zwei Kinder.

 

Die Zuständigkeitsbereiche:

Dezernat III, "Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Personal und Organisation"

  • Referat III
  • Rechnungsprüfungsamt
  • Personal- und Organisationsamt
  • Rats- und Rechtsamt
  • Ordnungsamt
  • Bürgeramt
  • Amt für Brandschutz, Rettungsdienst und Zivilschutz (Berufsfeuerwehr)

Sicherheit in unserer Stadt

Nach dem Neubau der Hauptwache haben wir nun die bestmögliche Sicherheit im Bereich Brandschutz und Rettungsdienst für unsere BürgerInnen geschaffen.
Die Rettungszeiten können entsprechend dem Bundesstandard fast überall und immer eingehalten werden.

Unsere Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes sorgen im Rahmen ihrer personellen Möglichkeiten auch weiterhin für Ruhe und das nötige Maß an Sicherheit in der Stadt, um sich hier weiter wohlfühlen zu können. In der Innenstadt arbeiten alle Hilfsorganisationen mit der Ordnungsbehörde und der Polizei vernetzt zusammen, um angemessen auf Zustände reagieren zu können, die von der Mehrheit der Bevölkerung nicht geduldet werden. Es stellen sich immer wieder neue Herausforderungen.

Ich setze mich für einen hohen Standard bei der Lebensmittelkontrolle mit dem Ziel einer verbraucherfreundlichen Hygiene in Gaststätten ein.

Dem Thema Jugendgewalt und Jugendkriminalität widme ich gemeinsam mit dem Kollegen Ulrich Ernst aus dem Jugend- und Sozialdezernat meine besondere Aufmerksamkeit. Stadt, Hilfsorganisationen und Polizei beobachten gemeinsam ständig die von uns identifizierten Brennpunkte, um gegebenenfalls mit den entsprechenden Maßnahmen einer Eskalation vorzubeugen. Dabei werden die Ursachen für die Entstehung von Jugendgewalt und Jugendkriminalität nicht ausgeblendet. Gewalt wird leider häufig in der Familie vorgelebt. Wir brauchen Konzepte und Ideen, wie den betroffenen Jugendlichen Perspektiven und Werte vermittelt werden können.

Die Integration der Menschen aus anderen Kulturen nimmt einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Wir möchten unseren ausländischen MitbürgerInnen die nötige Hilfestellung anbieten, damit sie sich gut bei uns zu Recht finden und an unserem gesellschaftlichen Leben möglichst zahlreich teilnehmen. Erste Anlaufstelle ist oft unser Ausländeramt, das mit einem speziellen Fallmanagement versucht, die Integration neuer MitbürgerInnen nachhaltig zu fördern. Wir wollen nicht ausgrenzen, sondern einladen, unsere Stadt gemeinsam für die anstehenden Herausforderungen fit und lebenswert zu machen!

 

Service für BürgerInnen

Unser Bürgeramt gewährleistet einen allgemein anerkannten hohen Servicestandard. Das Kommunikationscenter wird weit über die Stadtgrenzen hinaus als beispielgebend eingestuft: Hier erhalten BürgerInnen schnelle, zuverlässige und kompetente Auskünfte.

 

Wichtigste Projekte für die nahe Zukunft

Ich arbeite daran, dass wir auch in Zukunft gut ausgebildetes und leistungsfähiges Personal bereitstellen können. Ich möchte gute Nachwuchskräfte für uns gewinnen. Dabei  streben wir an, dass sich in der Zusammensetzung unserer Auszubildenden die heterogene Gesellschaft widerspiegelt. Zugleich sorge ich für Rahmenbedingungen, die nicht krank machen. Unsere MitarbeiterInnen sollen bei ständig steigenden Anforderungen bis zu ihrem Ausscheiden gesund und motiviert bleiben. Nur ein attraktiver Arbeitgeber wird die große Herausforderung des demographischen Wandels in Zukunft meistern. Wenn Sie bei uns mitarbeiten wollen, wenden Sie sich gern an unseren Informationsservice (Judith Kellerhoff, Telefon 455-1140).

Wir stehen seit Jahren zunehmend unter Druck, unsere Kosten zu senken und gleichzeitig unsere Leistungen beizubehalten oder sogar noch zu steigern. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht in der Zusammenarbeit mit anderen Städten. In den verschiedensten Bereichen haben wir durch die interkommunale Kooperation bereits Kostenvorteile und/oder Qualitätsverbesserungen erreicht. Wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen! Ende 2012 ist es gelungen, die Beihilfebearbeitung der städtischen Beamten aus Oberhausen und Mülheim zusammenzulegen. Ohne Einbuße an Qualität konnte der Personalaufwand für die Beihilfebearbeitung um rund 10 % gesenkt werden.

Das Tierheim kann endlich und mit großzügiger Unterstützung unseres Tierschutzvereins saniert werden. Der Baustandard der sechziger Jahre kann endlich durch einen artgerechten, modernen Standard abgelöst werden. Dennoch können wir jeden Cent Spende für die Tiere gebrauchen! Für nähere Informationen wenden Sie sich gern an mein Büro (Katrin Remmen, Telefon 455-9934)

Kontakt


Stand: 26.03.2013

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