Duisburg und Bremen - gute Beispiele für Uferpromenaden
Der Duisburger Innenhafen und die Bremer Schlachte (historischer Name für Anleger) sind Musterbeispiele für gelungene städtebauliche Konzepte, die die Städte näher ans Wasser gebracht, die Aufenthaltsqualität erheblich angehoben, das Image der Stadt aufpoliert und Touristen angelockt haben. Aus diesem Grunde reiste eine städtische Delegation aus Rat und Verwaltung zu beiden Orten, um sich ein umfassendes Bild über die Planungen, die Realisierungsphase und den heutigen Betrieb machen zu können. Fazit der Informationsreise: Promenadenprojekte wie in Duisburg und Bremen zeigen, dass unüberwindbar scheinende Probleme offenbar lösbar sind. Beide Entwicklungsbeispiele verdeutlichen darüber hinaus, dass man einen langen Atem benötigt, um Durststrecken, Widerstände und technische Hürden zu überwinden, ohne sich von der einmal anvisierten Vision abbringen zu lassen.

Projekt-Exkursion "Städte am Wasser": Die Mülheimer Gruppe mit Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld an der Bremer Weser-promenade Schlachte

Theaterschiff Bremen, Begrüßung durch Knut Schakkinis (rechts), Direktor Theraterschiff Bremen e.V.

Gastronomie, Bier- und Sommergärten an der Schlachte

Schiffe an der Schlachte, links das Pannekoekschip Admiral Nelson, Pfannkuchen aller Art auf der nachgebauten 40-Geschütz-Fregatte
Fotos: Walter Schernstein
Kontakt
Stand: 08.06.2004













[schließen]
Bookmarken bei