Archiv-Beitrag vom 26.05.2009"DUMHOB übt Ernstfall"

Am 27. und 28. Mai wird das Lokale Tierseuchenkrisenzentrum der Städte Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen gemeinsam eine durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) aufgegebene Tierseuchenstandardübung absolvieren.

Zweck dieser Übung ist es zu überprüfen, ob das lokale Tierseuchenkrisenzentrum der drei Städte gerüstet ist, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln mindestens die gesetzlich zwingend vorgeschriebenen Aufgaben der ersten zwei Tage nach einem Seuchenausbruch zu bewältigen. Ein Schwerpunkt ist die schnelle und effektive Kommunikation sowohl mit dem Krisenzentrum beim LANUV wie auch mit anderen Behörden

Es wird der Ausbruch der Klassischen Schweinepest in einem Betrieb in einer der drei Städte simuliert. In welcher Stadt und in welchem Betrieb die Seuche fiktiv ausbrechen soll, wird erst am Morgen des 1. Übungstages bekanntgegeben.

Bei den zu ergreifenden Maßnahmen im Rahmen der Tierseuchenübung handelt es sich grundsätzlich um vorbereitende Elemente zur Bekämpfung der Seuche auf dem Gehöft vor Ort (z. B. Seuchenmeldung abgeben, Einrichtung eines Sperr - und Beobachtungsgebietes, Ermittlung von Kontaktbetrieben), d. h. praktische Übungselemente in landwirtschaftlichen Betrieben werden in diesem Fall ausgespart. Die abschließende Bewertung des Übungsablaufes ("Manöverkritik") erfolgt durch das LANUV.

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Stand: 26.05.2009

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