Einstiegsqualifizierung

Mit einer betrieblichen Einstiegsqualifizierung können Sie jungen Menschen mit erschwerten Vermittlungsperspektiven ein Angebot machen, das ihnen die Tür zu einer Berufsausbildung öffnet.

Die Einstiegsqualifizierung dient der Vermittlung und Vertiefung von Grundlagen für den Erwerb beruflicher Handlungsfähigkeit. Ziel ist es, junge Menschen in einem Zeitraum von mindestens 6 und maximal 12 Monaten an die Inhalte eines Ausbildungsberufes heranzuführen. Im Anschluss daran ist eine Übernahme in eine betriebliche Ausbildung wünschenswert. Dabei kann die Zeit der Einstiegsqualifizierung unter bestimmten Voraussetzungen auf die Ausbildung angerechnet werden.

Insbesondere Jugendliche, die noch nicht in vollem Maße über die erforderliche Ausbildungsreife verfügen, sollen gefördert werden. Auch lernbeeinträchtige und sozial benachteiligte Ausbildungssuchende können so unterstützt werden.  

Jugendliche mit aus individuellen Gründen eingeschränkten Vermittlungsperspektiven, die auch nach den bundesweiten Nachvermittlungsaktionen keinen Ausbildungsplatz haben, können durch die Einstiegsqualifizierung ebenfalls gefördert werden.

Wenn Sie als Ausbildungsbetrieb eine betriebliche Einstiegsqualifizierung durchführen und so benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben möchten, können Sie durch Zuschüsse gefördert werden.

Nähere Informationen erhalten Sie von Frau Förster unter Telefon 0208 455 5452. 

Kontakt


Stand: 08.10.2010

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