Ennepe-Ruhr-Kreis und Mülheim haben die älteste Bevölkerung in der Metropole Ruhr

Weniger, älter, bunter. Gesellschaftliche Teilhabe von älteren Menschen.Die Bevölkerung im Ruhrgebiet wird älter. Von der Jahrtausendwende bis 2015 stieg das Durchschnittsalter in den Städten und Kreisen um 0,06 (Gelsenkirchen) bis 4,77 Jahre (Kreis Wesel). Das geht aus einer aktuellen Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung hervor.

Das höchste Durchschnittsalter hatte 2015 die Bevölkerung im Ennepe-Ruhr-Kreis (45,52 Jahre) und in Mülheim (45,51 Jahre). Dementsprechend hoch war dort auch der Anteil der Menschen mit 65 und mehr Jahren. Er lag im Ennepe-Ruhr-Kreis bei 23,19 Prozent und in Mülheim bei 23,75 Prozent. Am jüngsten war die Bevölkerung in Hamm mit einem Durchschnittsalter von 42,96 Jahren. Dort waren nur 20,31 Prozent der Einwohner älter als 65.
Deutschlandweit stieg das Durchschnittsalter zwischen 2000 und 2015 um 3,3 auf 43,9 Jahre.

Infos unter www.bbsr.bund.de.


Stand: 23.05.2017

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