Erneuerung der Signalanlagen der DB Netz AG in Mülheim

Lärmbeeinträchtigung durch Warnsystem für Gleisarbeiter

Der Bau der Thyssenbrücke erfolgte 1909. Ausgelegt war sie damals für eine 24-Tonnen-Dampfwalze - heute sind LKW bis 44 Tonnen Gesamtgewicht zugelassen.Aktuell erfolgen in Mülheim entlang der Bahntrasse seitens der Deutschen Bahn Vorabmaßnahmen (hier Vegetationsrückschnitt) zur Erneuerung der Signalanlagen der DB Netz AG, die ab diesem Jahr beginnen wird. Im Anschluss zum Vegetationsrückschnitt beginnen die Kampfmittelsondierungen an den neuen Signalstandorten.

"Die Sicherheit von Arbeitern im Gleis steht dabei für die Deutsche Bahn an erster Stelle. Eine Sicherungsmaßnahme ist das sogenannte automatische Warnsystem. Erkennungsmerkmal sind ein einzelner Sirenenton oder auch mehrere kurz aufeinander folgende Sirenentöne. Diese sind vor Zugfahrten mehrmals täglich, zur Warnung der Arbeiter im Gleis, zu hören," erklärt Yasin Cakir vom zuständigen Projektmanagement der DB Netz AG.

Grund: Durch die Stadt Mülheim an der Ruhr laufen zwei der meistbefahrenen Bahnstrecken bundesweit. Der ICE darf hier teilweise bis zu 160 Kilometer pro Stunde (km/h) schnell fahren.

Die DB Netz AG bittet Anwohnende für die Lärmbeeinträchtigung um Verständnis und um etwas Geduld.

Bei Rückfragen steht die Deutsche Bahn gerne zur Verfügung:
Yasin Cakir
Regionales Projektmanagement RB West
Projektrealisierung Duisburg (I.NP-W-M-S(4))
DB Netz AG
Königstraße 57, 47051 Duisburg
Telefon: 0203/3017-4907

Weitere Informationen unter http://www.deutschebahn.com.


Stand: 04.01.2018

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