Archiv-Beitrag vom 25.05.2016European Innovations Partnership Water Conference 2017

Mülheim bewirbt sich mit gebündelter Kompetenz

Aquariusmotiv: Spiegelung des Styrumer Wasserturms im WasserMülheim an der Ruhr - die Stadt am Fluss - bewirbt sich mit vier Partnern als einzige deutsche Stadt um die Ausrichtung der EIP 2017 - Europas wichtigster Wasser-Konferenz. Ziel der dreitägigen Tagung mit zuletzt über 500 Teilnehmern aus ganz Europa ist die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie Innovations-Know-How im Wassersektor zu fördern und zu vermitteln. Ziel der Bewerbungspartner ist es, die Stadt, die Region und Deutschland als bedeutenden Wissenschafts- und Innovationsstandort rund um das Thema Wasser zu etablieren und den Fortschritt mit Mülheimer Know-how mitzugestalten und die deutschen Interessen in der europäischen Wasserpolitik mitzugestalten. Finanziert werden soll die Konferenz durch die EU und Sponsoringmittel der Wirtschaft. Mitbewerber sind Lund/Schweden, La Valetta/Malta, Turku/Finnland und Porto/Portugal. Wer den Zuschlag erhält, wird im Juni bekannt gegeben.

Die Bewerbung wurde in einer Gemeinschaftsarbeit der RWW - Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft, der Stadt Mülheim an der Ruhr, dem BDEW - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, der IWW - Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH und der HRW - Hochschule Ruhr-West verfasst und auf den Weg gebracht. „Die hohe Energie und Zielstrebigkeit mit der unter Hochdruck bei der Bewerbung von allen ans Werk gegangen wurde, war äußerst bemerkenswert – Schon mit dieser gebündelten Kraftanstrengung haben wir unter Beweis gestellt mit welcher Kompetenz und welchem Engagement wir die Konferenz ausrichten würden“, ist Oberbürgermeister Scholten überzeugt.

Rund 600 internationale Wasserexperten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wären in 2017 drei Septembertage lang in der Stadthalle Mülheim und der Hochschule Ruhr-West zu Gast. Hier würde vorgetragen und diskutiert zu globalen Problemen wie mögliche erfolgreiche Anpassungen an den Klimawandel, Demografischer Wandel, Nachhaltigkeit, es würde nach smarten und kreativen Lösungen gesucht. Zudem könnte sich Mülheim und Umgebung einmal mehr nicht nur als sympathische Stadt am Fluss sondern auch als eine von Deutschlands führenden Wasserstädten mit Blick in die Zukunft präsentieren können.

Weitere Informationen unter http://www.eip-water.eu/call-hosting-eip-water-conference-june-or-september-2017

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Stand: 25.05.2016

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