Fachmesse Frühe Hilfen am 28. Oktober 2015 in Oberhausen

Die Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltete am 28. Oktober 2015 im CongressCentrum Oberhausen eine interdisziplinär ausgerichtete Fachmesse für alle, die in NRW an den Frühen Hilfen mitwirken. Auch das Mülheimer Netzwerk Frühe Hilfen war mit einem Stand vertreten.

Stand des Mülheimer Netzwerk Frühe Hilfen bei der Fachmesse am 28.10.2015 in Oberhausen, v.l.n.r.: Jennifer Jaque-Rodney (Mülheimer Gesellschaft für soziale Stadtentwicklung), Michelle Schankat (Stadt Mülheim an der Ruhr), Frau Jaesch-Kötter (Diakonie), Cornelia Gier (Stadt Mülheim an der Ruhr, Kommunaler Sozialer Dienst), Désirée von Bargen (Mülheimer Gesellschaft für soziale Stadtentwicklung)

Neben Ausstellern auf Landes- und Bundesebene präsentierten viele Träger auf Ortsebene ihre (neuen) Aktivitäten, Angebote und Erfahrungen und tauschten sich dazu untereinander aus.

Die Bundesinitiative Frühe Hilfen hat wichtige Impulse zur Entwicklung der Frühen Hilfen gegeben. Netzwerke sind etabliert worden, Angebote mit Familienhebammen und Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegenden sowie mit Ehrenamtlichen sind ausgebaut worden. Aber auch vor und neben der Bundesinitiative Frühe Hilfen waren und sind Kommunen, freie Träger und andere Institutionen fortlaufend im Arbeitsbereich der Frühen Hilfen aktiv. Désirée Frese von der Landeskoordinierungsstelle zog daher nach drei Jahren Bundesinitiative Bilanz, um das Erreichte zu zeigen und zu würdigen. Sie gab einen Ausblick auf 2016.

Themenspot bei der Fachmesse Frühe Hilfen am 28.10.2015 in Oberhausen, v.l.n.r.: Elfriede Zoller (Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V.), Jennifer Jaque-Rodney (Mülheimer Gesellschaft für soziale Stadtentwicklung), Pilar Wulff (Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen Dortmund), Ilona Renner (Nationales Zentrum Frühe Hilfen)

Verschiedene kurze Themenspots umrahmten die Fachmesse. Unter anderen gab es Gelegenheit zur Diskussion mit den Expertinnen Ilona Renner vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen, Jennifer Jaque-Rodney, Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen in Mülheim an der Ruhr und Elfriede Zoller vom Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e. V. über die Unterstützungsangebote von Familienhebammen und Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegenden als Erfolgsmodell Früher Hilfen.

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Stand: 20.11.2017

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