Archiv-Beitrag vom 10.08.2015Familientag der Freiwilligen Feuerwehr war ein voller Erfolg

Fahrdienst für Flüchtlinge

Der erste Familientag der Freiwilligen Feuerwehr Mülheim war ein voller Erfolg.
Bei angenehmen Temperaturen fanden am 8. August rund 1.300 Interessierte den Weg zum Gerätehaus nach Heißen.

Familientag der Freiwilligen Feuerwehr: Vorführung der tragbaren Leiter

Fotos: Thorsten Drewes

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr hatten ein buntes Programm zusammengestellt. Neben einer Fahrzeugausstellung konnten sich die Kinder auf einer Hüpfburg austoben oder sich schminken lassen.

Familientag der Freiwilligen Feuerwehr: Auf dem Weg zur Einsatzstelle... mit dem Autoscooter Familientag der Freiwilligen Feuerwehr: Mit Grisu im großen Feuerwehrauto Familientag der Freiwilligen Feuerwehr: Die Kleinen hatten besonders viel Spaß

Auf dem Bobbycar oder Autoscooter konnten die Kleinen ihre Runden drehen. Die Erwachsenen kamen auch nicht zu kurz. Sie hatten die Möglichkeit sich einmal die komplette Einsatzkleidung, inklusive Atemschutzgerät anzulegen, um anschließend unter Anleitung durch einen verrauchten Raum geführt zu werden. Ein Grillstand, ein Waffelstand, ein großes Kuchenbüfett sowie ein Getränkewagen sorgten dafür, dass niemand hungrig oder durstig bleiben musste.

Familientag der Freiwilligen Feuerwehr: Freizeitschuhe wurden gegen Feuerwehrstiefel ausgetauscht Familientag der Freiwilligen Feuerwehr: Zwei Besucherinnen mit Feuerwehreinsatzkleidung Familientag der Freiwilligen Feuerwehr: Wasser marsch... selber mal ein echtes Strahlrohr benutzen

Flüchtlinge waren eingeladen

Eine besondere Idee hatte die Feuerwehrfrau Claudia Görgen. Für interessierte Flüchtlingskinder wurde ein Fahrdienst eingerichtet. So hatten auch sie die Möglichkeit an der Veranstaltung teilzunehmen. Insgesamt nahmen 25 Flüchtlingskinder und deren Eltern die Einladung an. So konnten im Laufe des Tages 52 Personen aus Saarn an der Veranstaltung teilnehmen. Sie alle waren sehr dankbar für diese Aktion. Mit lächelnden Gesichtern wurden sie abends wieder nach Hause gebracht. "Wir haben viele glückliche Gesichter gesehen und hunderte Male ein Dankeschön in verschiedenen Sprachen gehört" freute sich Claudia Görgen.

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Stand: 10.08.2015

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