Archiv-Beitrag vom 19.12.2015Flüchtlingsunterkunft im Hildegardishaus in Broich

Menschen können noch bis Ende Mai dort wohnen bleiben

Ulrich Ernst. Stadt Mülheim an der Ruhr Dezernat Bildung, Soziales, Jugend, Gesundheit, Sport und Kultur. Seit September 2015 sind erneut Flüchtlinge im ehemaligen Senio-renheim Hildegardishaus an der Kirchstraße in Broich untergebracht. Rund 100 Menschen leben im Hauptgebäude und der angrenzenden Kaplanei.

Bereits im Sommer 2014 hatte die Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt das leerstehende Gebäude der Verwaltung für die Unterbringung von Asylsuchenden und Flüchtlingen zur Verfügung gestellt. Später sollte das Gebäude für eine erneute Nutzung als Seniorenheim umgebaut werden. Als sich der Umbau verzögerte, konnte die Verwaltung erneut seit September 2015 die Räumlichkeiten für die Unterbringung der Flüchtlinge nutzen.

Inzwischen steht fest, dass die Menschen noch bis zum 31. Mai 2016 in dem Haus wohnen bleiben können. „Die Stadtverwaltung ist der Gemeinde St. Maria Himmelfahrt sehr dankbar dafür. Weiterhin ist der Wohnraum für die Unterbringung der Menschen sehr knapp und das Angebot hilft der Stadt, die Zeit zu überbrücken, bis neue Unterkünfte eingerichtet sind. Die Anwohnerinnen und Anwohner, die zuletzt im Herbst im Rahmen einer Veranstaltung vor Ort informiert worden waren, erhalten eine schriftliche Benachrichtigung“, so Sozialdezernent Ulrich Ernst.

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Stand: 21.12.2015

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