Flyer "Mülheimer Heizspiegel" wird verteilt
Die erste Kältewelle war schon da - und es wird wohl nicht die letzte sein. Die eigentliche Heizperiode beginnt gerade erst. Höchste Zeit also, sich mit Heizenergieverbrauch, Heizkosten und den Umweltauswirkungen des Heizens zu befassen.
Das Amt für Umweltschutz und die medl verteilen in diesen Tagen den Flyer zum „Mülheimer Heizspiegel“. Adressat sind alle Haushalte in Mülheimer Mehrfamilienhäusern.
Der Heizspiegel-Flyer enthält in verständlicher Form Informationen, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich ein Bild von ihrer Heizsituation zu verschaffen:
- Liegt mein Heizenergieverbrauch, die dadurch verursachten Umweltauswirkungen und meine Heizkosten im üblichen Rahmen?
- Was kann ich unternehmen?
Ein Beispiel: Ein mittelgroßes, mit erdgasbeheiztes Mehrfamilienhaus verbraucht pro Quadratmeter durchschnittlich 212 kWh Erdgas pro Jahr, marode Hochverbraucher liegen dagegen im Bereich von über 315 kWh, d. h. 50% darüber. Das belastet nicht nur das Portemonnaie sondern auch die Umwelt. Besonders deutlich auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Energieträgern. Während ein durchschnittlich beheiztes Mehrfamilienhaus beim Einsatz von Fernwärme jährlich 13 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid verursacht, sind es bei strombeheizten Gebäuden über 60 Tonnen.
Für Fragen zum Heizspiegel-Flyer stehen vom Amt für Umweltschutz Gabriele Wegner und der Energieberater Franz Prasnikar (Rathaus „Glaskasten“, Tel. 02 08 / 4 55 70 19) sowie die medl-Beratung (Mülheimer Service und Info Center, Tel. 02 08 / 4 50 14 10) gerne zur Verfügung.
Das Amt für Umweltschutz und die medl verteilen in diesen Tagen den Flyer zum „Mülheimer Heizspiegel“. Adressat sind alle Haushalte in Mülheimer Mehrfamilienhäusern.
Der Heizspiegel-Flyer enthält in verständlicher Form Informationen, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich ein Bild von ihrer Heizsituation zu verschaffen:
- Liegt mein Heizenergieverbrauch, die dadurch verursachten Umweltauswirkungen und meine Heizkosten im üblichen Rahmen?
- Was kann ich unternehmen?
Ein Beispiel: Ein mittelgroßes, mit erdgasbeheiztes Mehrfamilienhaus verbraucht pro Quadratmeter durchschnittlich 212 kWh Erdgas pro Jahr, marode Hochverbraucher liegen dagegen im Bereich von über 315 kWh, d. h. 50% darüber. Das belastet nicht nur das Portemonnaie sondern auch die Umwelt. Besonders deutlich auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Energieträgern. Während ein durchschnittlich beheiztes Mehrfamilienhaus beim Einsatz von Fernwärme jährlich 13 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid verursacht, sind es bei strombeheizten Gebäuden über 60 Tonnen.Für Fragen zum Heizspiegel-Flyer stehen vom Amt für Umweltschutz Gabriele Wegner und der Energieberater Franz Prasnikar (Rathaus „Glaskasten“, Tel. 02 08 / 4 55 70 19) sowie die medl-Beratung (Mülheimer Service und Info Center, Tel. 02 08 / 4 50 14 10) gerne zur Verfügung.
Kontakt
Stand: 13.11.2003













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