Förderpreis für das Jahr 2000

Das "Styrumer Modell"

Logo des AusländerbeiratesFür das Jahr 2000 wurde die Gemeinschaftsgrundschule an der Augustastraße mit dem mit ca 383,- Euro (750 DM) dotierten Preis geehrt. Somit wurde zum zweiten Mal hintereinander eine Schule mit dem Förderpreis ausgezeichnet. In der Begründung für die Preisvergabe heißt es: Die Kinder leben, lernen, spielen und feiern miteinander. Dass 40 Prozent der Schülerinnen und Schüler oder ihre Eltern aus anderen Ländern kommen, gehört hier zum Alltag. Auf diese Weise werden Informationen und Wissen über andere Kulturen und Lebensweisen vermittelt: Das gegenseitige Kennenlernen gibt so Vorurteilen keine Chance.
Das "Styrumer Modell" wird seit 1996 an der Schule praktiziert und durch das private Engagement des Lehrerkollegiums täglich gelebt: Es gibt kleine Gruppen von etwa sieben Kindern, die gemeinsam lernen, sich gegenseitig zu akzeptieren: Es wird Theater gespielt, getanzt, an der Feinmotorik gearbeitet und gemeinsam Feste gefeiert. Beim "Styrumer Modell" ist das Zusammenleben der Schüler aus unterschiedlichen Kulturen problemlos.

Ute Karutz (Bild Mitte), Rektorin der Gemeinschaftsgrundschule an der Augustastraße, nahm den mit 383,-- Euro (750 DM) dotierten Förderpreis des Ausländerbeirates entgegen.

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Stand: 17.06.2009

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