Fragenbogenaktion zum Mietspiegel läuft gut - Erinnerungsschreiben "flattert" jetzt in die Haushalte
Der Fragebogenrücklauf zur Anfang Oktober gestarteten kommunalen Bürgerbefragung zum Mietspiegel und zur allgemeinen Lebenslage hat sich bisher recht gut entwickelt: Rund 5.700 der per Zufallssstichprobe ausgewählten Bürger haben sich inzwischen beteiligt. Die - natürlich anonymen! - Fragebogen werden zur Zeit dv-technisch erfasst. Diejenigen Bürger, die bisher noch nicht geantwortet haben, sollen noch einmal erinnert bzw. um Mitwirkung gebeten werden. Je besser nämlich die statistische Absicherung des Mietenspiegels ist, desto zuverlässiger wird er als (differenzierte) Orientierungshilfe und Instrument des Interessenausgleichs fungieren können. Dass auch die anderen Themen der Befragung in der Bürgerschaft Anklang finden, zeigen neben dem schon recht erfreulichen Rücklauf auch die vielen persönlichen Rückmeldungen von Befragten. Nun ist die Teilnahme an der Befragung selbstverständlich freiwillig, und durchaus haben uns auch etliche Bürger mitgeteilt, dass sie - aus welchen Gründen immer - an der Erhebung nicht mitwirken können bzw. möchten. In diesen Fällen erfolgt natürlich keine Erinnerung. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass einige Bürger, vor allem solche, die erst kürzlich ihren Fragebogen zurückgesandt haben, "trotzdem" Erinnerungspost erhalten. Dies ist Folge gewisser (zeitlich-organisatorischer) "Über-schneidungen" und eben nicht völlig zu vermeiden. In diesen Fällen ist die Erinnerung natürlich als gegenstandlos zu betrachten.
Aber da sind ganz sicher noch sehr viele, die aus den unterschiedlichsten Gründen (noch) nicht dazu gekommen sind, sich mit dem Fragebogen zu befassen, die
aber im Prinzip doch gerne mitwirken und Auskünfte "beisteuern" würden, weiss man bei der Stadtverwaltung.
An diese richtet sich die Erinnerung. Und da mancher den Fragebogen nicht mehr zur Hand haben dürfte, wird dem Erinnerungsschreiben auch ein "frisches" Exemplar samt Freiumschlag für die (kostenlose) Rücksendung beiliegen.
Ansprechpartner: Ulrich Pickert, Telefon 4 55 68 00
Aber da sind ganz sicher noch sehr viele, die aus den unterschiedlichsten Gründen (noch) nicht dazu gekommen sind, sich mit dem Fragebogen zu befassen, die
aber im Prinzip doch gerne mitwirken und Auskünfte "beisteuern" würden, weiss man bei der Stadtverwaltung.
An diese richtet sich die Erinnerung. Und da mancher den Fragebogen nicht mehr zur Hand haben dürfte, wird dem Erinnerungsschreiben auch ein "frisches" Exemplar samt Freiumschlag für die (kostenlose) Rücksendung beiliegen.
Ansprechpartner: Ulrich Pickert, Telefon 4 55 68 00
Kontakt
Stand: 21.11.2002













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