Futtermittelüberwachung ist Verbraucherschutz

Fütterung von Kühen im Kuhstall unter Einhaltung des Futtermittelgesetzes Eine Rennmaus frisst aus ihrem Futtertrog. Gesunde und zufriedene Schweine im Stroh.

Die Futtermittelüberwachung ist Europaweit einheitlich geregelt und wird durch das Futtermittelgesetz, die Futtermittelverordnung und weitere Gesetze in nationales Recht umgesetzt.

Wer wird überwacht?

  • Futtermittelhersteller
  • Vertriebsunternehmen (Handel, Importeure, Genossenschaften)
  • Tierhalter

Was wird untersucht?

  • Einzelfuttermittel, wie Getreide, Extraktionsschrote oder Mineralstoffe
  • Mischfuttermittel aus mehreren Einzelfuttermitteln
  • Zusatzstoffe, wie Spurenelemente, Vitamine, Leistungsförderer oder Kokkzidiostatika
  • Vormischungen von Zusatzstoffen zur Einmischung in Mischfuttermittel

Was wird kontrolliert?

  • Ordnungsgemäße Kennzeichnung
  • Deklarierte Komponenten, deren Anteil und Qualität
  • Gehalte an Energie und Inhaltsstoffen, wie Rohprotein, Stärke, Calcium, Phosphor
  • Gehalte an Zusatzstoffen
  • Gehalte an unerwünschten Stoffen, wie Mykotoxine, Schwermetalle, Dioxine, Polychlorierte Biphenyle (PCB)
  • Vorhandensein verbotener Stoffe, wie Tiermehl, Kot oder Klärschlamm
  • Vorhandensein nicht mehr zugelassener Stoffe

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Stand: 14.03.2016

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