Archiv-Beitrag vom 23.04.2009Geschafft! VHS erneut zertifiziert!

Geschafft!!! Mit einem  Abschlussworkshop am  21. April 2009 endeten  die  insgesamt vierjährigen Anstrengungen der Mülheimer VHS zur Qualitätsretestierung. 

Diese Anstrengungen wurden belohnt und der Erstgutachter, Ulrich Meyer-Kocot, kann am 21. April 2009 der VHS ihr neues bis 2013 gültiges Qualitätstestat überreichen.

Vor vier Jahren wurde die Heinrich-Thöne-VHS für ihre Qualitätsarbeit nach LQW mit der
Zertifizierung ausgezeichnet. Nunmehr stand die Retestierung an. Im Rahmen des
Abschlussworkshops dieser Retestierungsphase konnte nun die Urkunde für die
weitere Zertifizierung der nächsten vier Jahre entgegen genommen werden.

 Qualitätsretestierung der Mülheimer Volkshochschule, VHS. 21.04.2009 Foto: Walter Schernstein

Günter Wrede, Leiter der VHS (2. von rechts) und seine Stellvertreterin Helga Richter-Lönnecke (Mitte) nahmen die Retestierungsurkunde von Erstgutachter Ulrich Meyer-Kocot (2. von links) gerne und zur großen Freude der gesamten Lenkungsgruppe Qualitätssicherung- und entwicklung der VHS an.
(Foto: Walter Schernstein)

 

Als die VHS sich zu ihrer ersten Qualitätstestierung entschloss, war dies ein freiwilliger
Entscheid der VHS-Belegschaft und die VHS war mit dem Erhalt des Zertifikats im April
2005 die erste qualitätsgeprüfte Weiterbildungseinrichtung der Stadt Mülheim an der
Ruhr. So setzte die VHS Maßstäbe für die Weiterbildung vor Ort. Heute wird die
Qualitätstestierung der Weiterbildungseinrichtungen von der Landesregierung verlangt
bzw. gefordert.

Die VHS entschied sich bei Testierung und Retestierung für das Qualitäts-
managementverfahren nach LQW (Lernerorientierte Qualität in der Weiterbildung), da es
sich hier um ein auf Bildungsprozesse ausgerichtetes Verfahren handelt, das dem Kunden
dient. Zudem ist LQW ein partizipativer Prozess, der das gesamte Team in die
Qualitätsoptimierung einbindet. Diesen Ansatz hat keines der anderen Qualitäts-
managementverfahren. Das VHS-Team hat den Prozess der Retestierung mit
Engagement und Freude für die Institution absolviert so wie es das Leitbild der VHS
vorsieht.

Die Lenkungsgruppe, die die Qualitätssicherung und-entwicklung koordinierte, sieht in
der positiven Bewertung der Institution durch die beiden unabhängigen Gutachter eine
Bestätigung der geleisteten Arbeit der letzten Jahre.

Als QualitätsbereichkoordinatorInnen gehörten der Lenkungsgruppe an: Henrike Donner
(stellvertretende Qualitätsbeauftragte), Dieter Kappenberg, Sabine Klich M.A., Karl-Hans
Klippel, Matthias Knodt, Helga Richter-Lönnecke M.A. (Qualitätsbeauftragte), Sylvia
Sauerteig, Peter-Michael Schüttler, Günter Wrede. Sie wurden von vielen Kolleginnen und
Kollegen des VHS-Teams in den einzelnen Qualitätsbereichen unterstützt.

Den vierjährigen Restestierungsprozess hat der Erstgutachter wie folgt kommentiert:
“Die VHS hat die Qualitätsentwicklung in ihren Alltag übernommen und versteht sie als
Bereicherung und Verbesserung. Gerade deswegen konnte die viele Arbeit mit der
Retestierung geleistet werden”.

Für die künftige Arbeit wurden am 21. April 2009 mit dem Erstgutachter, Ulrich Meyer-
Kocot, direkt neue Strategische Entwicklungsziele vereinbart, an deren Erreichung sich die VHS am Ende der Re-Re-Testierungsphase messen lassen werden muss.
Durch den ständigen Qualitätsentwicklungsprozess bleibt die VHS also auf einem guten
und viel versprechenden Weg.

 

Kontakt


Stand: 23.03.2010

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