"Grünes Licht" der Politik zur weiteren Entwicklung hin zur "Zukunftsschule Eppinghofen"
Der Hauptausschuss beauftragte die Verwaltung in seiner Sitzung am 23. November 2006, das Projekt "Zukunfts-schule Eppinghofen" auf der Basis der Machbarkeitsstudie weiter zu entwickeln und die Voraussetzungen für die Umsetzung der Konzeption zu schaffen.
"Ich freue mich über diese Entscheidung und die voraus-gegangene engagierte Diskussion," kommentierte Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld den mit der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder des Hauptausschusses gefallen Beschluss.
Zur Weiterentwicklung der Projektidee zählen insbesondere die Sicherstellung der Finanzierung, die Entwicklung weiterer standortbezogenen Konzeptionen, die Fortsetzung der integrierten Organisations- und Personalstrukturentwicklung, die Optimierung der schulstrukturellen Voraussetzungen, eine Potenzialanalyse der favorisierten architektonischen Konzeptstudie sowie die Klärung rechtlicher Fragestellungen. Auf Wunsch der CDU-Fraktion wurde in die Vorlage noch eingefügt, dass mit dem Beschluss keine Entscheidung für eine neue Realschule am Standort Eppinghofen gefallen ist.
Zur Vorgeschichte:
Der Hauptausschuss hatte der Verwaltung in seiner Sitzung am 30. März 2006 den Auftrag erteilt, gemeinsam mit der HOCHTIEF Construction AG eine Machbarkeitsstudie zur "Zukunftsschule im Wohnquartier" am Standort Mülheim-Eppinghofen, Schulzentrum Bruchstraße, zu erarbeiten.
"Die Untersuchungsergebnisse sind so ermutigend, dass wir frohen Herzens empfehlen konnten, das Projekt weiter zu entwickeln," so die Oberbürgermeisterin. "Das inhaltliche Konzept kann seine Wirkung am Standort voll entfalten. Für offene Fragen oder Problemaufrisse konnten zugleich Lösungsansätze skizziert werden. Dies gilt insbesondere für die Frage der Finanzierbarkeit und die Passgenauigkeit von Förderprogrammen oder Stiftungs-zwecken."

Vorstellung der Machbarkeitsstudie Zukunftsschule in Mülheim-Eppinghofen. Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld (rechts) und Gabriele Willems, Abteilungsleiterin der HOCHTIEF Construction AG. Foto: Walter Schernstein
Kontakt
Stand: 24.11.2006













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