Grundschule an der Hölterstraße wurde behindertengerecht umgebaut
Die städtische Grundschule an der Hölterstraße wurde in den Sommerferien behindertengerecht umgebaut. Zudem erhielt sie in weiten Teilen auch einen neuen Anstrich. Hell und freundlich ist es jetzt dort, freut sich die Schulleiterin Maria Jacobs. Man habe nun "ein Haus des Lehrens und Lernens, in dem sich Kinder und Erwachsene wohlfühlen und gerne aufhalten" schwärmte sie. Realisiert wurde der Anstrich im Zuge der notwendigen Verlegung neuer Stromleitungen und des barrierefreien Ausbaus, bei dem eine Toilette behindertengerecht gestaltet und zwei Treppenlifte neu eingebaut wurden. Damit ist die Hölterschule neben der Grundschule Bülowstraße und der Evangelischen Grundschule Zastrowstraße die dritte Grundschule, die baulich auf behinderte Kinder eingestellt ist. Rund 90 000 Euro hat der Umbau gekostet. Im Laufe der nächsten Jahre sollen weitere Schulen folgen - vor einiger Zeit hatte der Rat beschlossen, in jedem Stadtteil eine Schule behindertengerecht auszubauen. Auf diese Weise soll es behinderten Kindern leichter gemacht werden, eine Regelschule zu besuchen. Die Hölterschule kam jetzt zum Zuge, weil dort mehrere körperbehinderte Kinder unterrichtet werden.

Freuen sich über den gelungenen Ausbau der Hölterschule: Schulleiterin Maria Jacobs (mitte), Friedel Lisner (Leiter des städtischen ImmobilienService) und Schüler der Hölterschule
Foto: Walter Schernstein
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Stand: 10.09.2004













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