Archiv-Beitrag vom 05.11.2014Grundsteinlegung für die Bezirkssportanlage Hardenbergstraße

Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld und Bezirksbürgermeister Arnold Fessen begrüßen das Projekt

„Was vor sieben Jahren mit einem Förderantrag an die Leonhard-Stinnes-Stiftung begann, erreicht nach Überwindung zahlreicher Hürden dank des unerschütterlichen und unbeirrten  Einsatzes aller Beteiligten mit der heutigen Grundsteinlegung ein wichtiges Etappenziel“. So begann Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld ihre Rede zum symbolischen Akt des Baubeginns der Bezirkssportanlage an der Hardenbergstraße.

Grundsteinlegung für die Bezirkssportanlage Hardenbergstraße 04.11.2014 Foto: Walter Schernstein

Foto: Walter Schernstein

Seit Juli steht das Baustellenschild und mit der Grundsteinlegung am 4. November ist nun, nach einer nur dreimonatigen intensiven Abstimmungsphase mit Bauherrn, Projektsteuerer, Nutzern und Betreibern die Genehmigung erteilt und der Startpunkt für die erste Hochbau-Etappe auf dem 2,4 Hektar großen Areal markiert. Begleitend zur Ausführungsplanung, wurde das Grundstück bereits seit Februar hierfür vorbereitet.
„Die Baukosten für die neue Sportanlage betragen 4,2 Millionen Euro, von denen 3,4 Millionen durch Fördermittel der Leonhard-Stinnes-Stiftung finanziert werden, so dass durch die Stadt letztendlich ein Eigenanteil von rund 800.000 Euro für zwei Sportplätze zu tragen ist“, erläuterte die OB.
In den Kosten enthalten sind die beiden Fußballplätze mit Kunstrasen und Umkleiden, Clubraum, Gastronomie sowie einem Block für 400 Zuschauer.
Die Bezirkssportanlage Heißen soll dem RSV, dem TB Heißen und dem Holthausener TV als „Stammsitz“ eigenverantwortlich überlassen werden. Die Vereine werden einen angemessenen Eigenanteil in das Projekt einbringen. Sie werden die Investitionen in den Ausbau der Gastronomie, die den Vereinen im Rohbau zur Verfügung gestellt wird, sowie gegebenenfalls in die im Nachhinein zu errichtende Betriebswohnung tragen.

Außenperspektive Bezirkssportanlage Hardenbergstraße

„Ich bin sicher, dass die Vielfalt der Fußball-Landschaft in Mülheim durch die Heißen/Holthauser Fusion keineswegs  gefährdet wird, sondern ein starker Verein diese vielmehr belebt und seinen Mitgliedern und allen Mannschaften - Jugend, Damen und Herren - optimale Trainings- und Spielbedingungen bieten kann“, so Dagmar Mühlenfeld.

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Stand: 06.11.2014

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