Archiv-Beitrag vom 13.05.2008Grundsteinlegung Medienhaus

OB Mühlenfeld: "ein Dreh- und Angelpunkt für die Kommunikation"

Am 9. Mai 2008 konnten Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld und Johannes Huismann, Geschäftsführer der SKE Facility Management GmbH (SKE) die Grundsteinlegung des neuen Medienhauses in Mülheim an der Ruhr mit ihren Gästen feiern. Am 12. Juli 2007 wurde das Public-Private-Partnership-Projekt (PPP) mit der Vertragsunterzeichnung begonnen. Nach dem jährlichen Brunnenfest konnte im Oktober 2007 mit den Bauarbeiten durch die Firma SKE und der Bauunternehmung Ehrenfels GmbH gestartet werden. "Unser ehrgeiziges Ziel im Frühjahr 2009 das Medienhaus an die neuen Besitzern übergeben zu können", so Huismann, "werden wir erreichen."

Grundsteinlegung für das Medienhaus am Viktoriaplatz - Platz der ehemaligen Synagoge. Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld und (von rechts) Johannes Huismann (Geschäftsführer der SKE Facility Managemant GmbH), Uwe Bonan (Stadtkämmerer), Klaus Peter Böttger (Leiter Stadtbibliothek) und Peter Vermeulen (Dezernent Schule, Jugend und Kultur).09.05.2008Foto: Walter Schernstein

























Grundsteinlegung für das Medienhaus am Viktoriaplatz - Platz der ehemaligen Synagoge. Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld und (von rechts) Johannes Huismann (Geschäftsführer der SKE Facility Managemant GmbH), Uwe Bonan (Stadtkämmerer), Klaus Peter Böttger (Leiter Stadtbibliothek) und Peter Vermeulen (Dezernent Schule, Jugend und Kultur) Foto: Walter Schernstein -

Der offene, kommunikative und weiträumige Charakter des Gebäudes wird die Nutzer einladen, davon zu profitieren. "Es entsteht keine übliche Bibliothek, sondern ein Dreh- und Angelpunkt für die Kommunikation. Café, Filmvorführraum, Tonaufnahmestudio, Computerterminals und eine Terrasse im Innenhof mit Sitzgelegenheiten ergänzen das Programm rund um die Bibliothek," erläuterte Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld.

Die Lagerung der Bücher hat einen besonderen Bedarf an das Raumklima. Die Bibliothek wird mittels einer luftgestützten Betonkernaktivierung klimatisiert. Durch die gleichzeitige Nutzung einer ausgesprochenen energiesparenden Form der Kälteerzeugung werden die erforderlichen Lufteigenschaften in den Räumen wirtschaftlich sichergestellt.

Die Kosten für das PPP-Modell mit SKE belaufen sich auf ca. 41,2 Millionen Euro. Davon entfallen etwa 14,8 Millionen Euro auf Planungs-, Bau- und Finanzierungsleitungen sowie ca. 26,4 Millionen Euro auf die Betriebs- und Finanzierungsleistungen über einen vereinbarten Zeitraum von 25 Jahren.

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Stand: 19.05.2008

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