Im Rückblick - 21. Mülheimer Umweltmarkt
Eindrücke von der Veranstaltung am 3. September 2011
An die 60 Aussteller hatten sich für eine Teilnahme am Mülheimer Umweltmarkt gemeldet, den das Amt für Umweltschutz am 3. September 2011 zum einundzwangstigsten Mal veranstaltete und ließen so den bisher größten Mülheimer Umweltmarkt entstehen. Der Markt erstreckte sich von der Haltestelle Stadtmitte über Schloßstraße, den Synagogenplatz mit der Grünfläche am Museum bis auf den Kurt-Schumacher-Platz. Dazu passend meinte es das Wetter ausgesprochen gut, die Sonne schien von einem meist strahlend blauen Himmel. Kein Wunder, dass sich der 21. Mülheimer Umweltmarkt eines regen Besucherinteresses erfreuen konnte.
Der Schloßstraßenbereich am Fuße des Synagogenplatzes beherbergte einen bunten Themenmix, präsentiert von Vertretern aus Gewerbe, Ehrenamt und öffentlicher Hand.
Ganz im Zeichen des Themenkreises Klimaschutz und Energie stand der Synagogenplatz. Bauen und Wohnen, Energieberatung, Solartechnologie, Mobility - nur ein kleiner Ausschnitt der von den Ausstellern gebotenen Blickwinkel auf dieses aktuelle Thema.
| Grün und Kultur - die Stichworte für die Aussteller neben der Alten Post. Hier beließ man es nicht bei Worten - hier ging es beispielsweise direkt mit einer Pflanzaktion tatkäftig zur Sache. | |
| Sehens- und Wissenwertes zu Natur und Umwelt stand auch ganz vorn bei zahlreichen Austellern auf der Schloßstaße. | |
Direkt an der Haltestelle Stadtmitte gelegen: Der Ausstellerverbund der Kreishandwerkerschaft. Zum Tag des Handwerks boten neun Gewerke Einblicke in ihren Leistungskatalog. Auch wenn die ökologischen Gesichtspunkte dabei ganz im Vordergrund standen, kam der Spaß keineswegs zu kurz.
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Stand: 22.11.2011







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