Interessierte sollen zum Freibad Ruhrstadion diskutieren
Der Rat der Stadt hat am 20. Februar 2003 den Umbau und die Modernisierung des Freibades Ruhrstadion auf der Grundlage der Variante Naturbad des KVR-Gutachtens beschlossen und den Mülheimer SportService beauftragt, kurzfristig die Planung für die Modernisierung durchzuführen.
Der KVR hat sich zwischenzeitlich bereit erklärt, auch den weiteren Prozeß zu begleiten und qualifizierte Machbarkeitsstudien für ein Naturbad am Standort Freibad Ruhrstadion erstellen zu lassen.
In einer Sitzung der Interfraktionellen Arbeitsgruppe Bäder, bestehend aus Politik, Verwaltung und der Bürgerinitiative Schwimmen in Styrum (BISS), wurde einvernehmlich ein Leistungskatalog zur Vergleichbarkeit verschiedener Naturbad-Systeme erarbeitet.
Der KVR wird nun Angebote von vier renommierten Naturbad-Anbietern einholen, auf der Basis des Leistungskataloges vergleichen und bewerten, um nach Beratung in der Interfraktionellen Arbeitsgruppe die für Mülheim an der Ruhr sinnvollste Variante auszusuchen und den politischen Gremien zur Entscheidung vorzulegen.
Die Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld befürwortet diese dialogorientierte Vorgehensweise ausdrücklich und möchte die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie vor den Herbstferien im Rahmen der „Stadtkanzlei“ der Mülheimer Bürgerschaft vorstellen und diskutieren. Die endgültigen Beschlussfassungen in den politischen Gremien sind dann für November/Dezember vorgesehen.
„Auf diesem Wege ist gewährleistet, dass die Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungsfindung einfließen können, denn das zukünftige Freibad, in welcher Form auch immer, lebt davon, dass die Mülheimerinnen und Mülheimer es als ‚ihr’ Bad sehen und annehmen“, so Oberbürgermeisterin Mühlenfeld.
„Visionär gedacht, wäre sogar die Möglichkeit der gemeinsamen Entwicklung eines „Bürgerparkes Styrum“ an diesem Standort denkbar. Die ersten Erfahrungen mit der BISS haben gezeigt, dass das bürgerschaftliche Engagement in Styrum groß geschrieben wird.“
Der KVR hat sich zwischenzeitlich bereit erklärt, auch den weiteren Prozeß zu begleiten und qualifizierte Machbarkeitsstudien für ein Naturbad am Standort Freibad Ruhrstadion erstellen zu lassen.
In einer Sitzung der Interfraktionellen Arbeitsgruppe Bäder, bestehend aus Politik, Verwaltung und der Bürgerinitiative Schwimmen in Styrum (BISS), wurde einvernehmlich ein Leistungskatalog zur Vergleichbarkeit verschiedener Naturbad-Systeme erarbeitet.
Der KVR wird nun Angebote von vier renommierten Naturbad-Anbietern einholen, auf der Basis des Leistungskataloges vergleichen und bewerten, um nach Beratung in der Interfraktionellen Arbeitsgruppe die für Mülheim an der Ruhr sinnvollste Variante auszusuchen und den politischen Gremien zur Entscheidung vorzulegen.
Die Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld befürwortet diese dialogorientierte Vorgehensweise ausdrücklich und möchte die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie vor den Herbstferien im Rahmen der „Stadtkanzlei“ der Mülheimer Bürgerschaft vorstellen und diskutieren. Die endgültigen Beschlussfassungen in den politischen Gremien sind dann für November/Dezember vorgesehen.
„Auf diesem Wege ist gewährleistet, dass die Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungsfindung einfließen können, denn das zukünftige Freibad, in welcher Form auch immer, lebt davon, dass die Mülheimerinnen und Mülheimer es als ‚ihr’ Bad sehen und annehmen“, so Oberbürgermeisterin Mühlenfeld.
„Visionär gedacht, wäre sogar die Möglichkeit der gemeinsamen Entwicklung eines „Bürgerparkes Styrum“ an diesem Standort denkbar. Die ersten Erfahrungen mit der BISS haben gezeigt, dass das bürgerschaftliche Engagement in Styrum groß geschrieben wird.“
Kontakt
Stand: 22.08.2003













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