Kinder planen Spielplatz
Planungswerkstatt "Wilde Ideen" entwickelt Vorschläge
Am 23. April führte das Amt für Kinder, Jugend und Schule in Zusammenarbeit mit dem Amt für Grünflächenmanagement, der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Heinrichstraße und Uta Schütte-Haermeyer (Büro für Moderation und Management in der Stadtteilentwicklung) eine Planungswerkstatt mit zwanzig Kindern für den neu gestalteten Spielplatzbereich Steinkuhle durch.
Die Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren waren mit Feuereifer dabei und präsentierten ihre Ergebnisse jetzt in ihren Schulräumen den interessierten Gästen aus Politik, Rat, Verwaltung und den Architekten vom Planungsbüro, die sämtliche Ideen der Kinder schließlich umsetzen sollen.
"Hasenheimat im Hasenbergtal"
Anhand von liebevoll gestalteten Modellen präsentierten die GrundschülerInnen ihre "Wilde Ideen". Herausgekommen sind unter dem Motto "Hasenheimat im Hasenbergtal" eine Menge an Anregungen und tollen Ideen. Die gewünschten Spiele trugen Namen wie "Magischer Berg", "Karottenschiff", "Hasenstall" oder "Hasenscooter"....der Kreativität waren hier keine Grenzen gesetzt! Und die Gäste. Die waren allesamt begeistert von den Vorschlägen der Kinder.
Auch Schuldezenernent Peter Vermeulen war sichtlich angetan von den liebevoll gestalteten Modellen. "Da habt ihr ganz tolle Ideen gehabt und wunderbar umgesetzt. Man kann sich direkt vorstellen, wie es dann einmal aussehen soll. Prima gemacht!", lobte Vermeulen die engagierten SchülerInnen.
Insgesamt 270.000 Euro stehen für die Umsetzung zur Verfügung. Bezirksbürgermeister Arnold Fessen machte in seinen Grußworten aus Anlass der Präsentation deutlich, dass jeder Cent dabei gut angelegt ist und ist froh darüber, dass nach langen Anstrengungen für das Projekt nunmehr in die Umsetzungsphase gegangen kann.
Mit dem herausragenden Engagement aller Beteiligten kann der Spielplatz an der Steinkuhle, der ebenfalls einen Bolzplatz erhält, nur gut werden!
(Foto: Walter Schernstein)
Kontakt
Stand: 27.04.2009







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