Klavierabend im Museum Alte Post

Herzliche Einladung:

Im Rahmen der laufenden Ausstellung "Heinrich Siepmann" findet am kommenden Sonntag (13.März 2005) ein Klavierabend im Kunstmuseum Alte Post statt.

Ab 18 Uhr spielt Kazue Hallek- Suzuki Werke von W.A. Mozart Fantasie c-moll KV 475, M. Ravel "Gaspard de la Nuit", A. Schönberg Klavierstück op.11- F. Poulenc "3 Novellettes" und Intermezzo R. Schumann "Faschingsschwank aus Wien".

Der Eintritt ist frei!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit dem Gewinn des 1. Preises beim bedeutenden "All Japan Student" – Klavier –Wettbewerb in Tokyo und des  STV- Fernseh – Wettbewerbes in Hokkaido, ist Kazue Suzuki eine hoch eingeschätzte und gefragte Pianistin.
Die Künstlerin konzertierte von Publikum und Presse einhellig  gefeiert - in den Musikzentren Deutschlands als Solistin u.a. Liederhalle Stuttgart, Musikhalle Hamburg, Beethovenhalle Bonn, "Die Glocke" Bremen, Kurhaussaal Wiesbaden)

Sie spielt regelmäßig als Solistin bei verschiedenen Orchestern.

In Ihrer Heimat Japan tritt Kazue Suzuki  ebenso häufig auf wie sie in vielen europäischen Ländern, u.a. Österreich, Italien und Belgien  Konzerte spielte.
Ihr Weg führte sie 2001 erstmals nach China, wo sie nicht nur Konzerte gab, sondern auch als Gastdozentin an der Universität Qufu einen Sommerkurs gab.
Am berühmten "Conservatoire Royal de Musique de Bruxelles" studierte sie bei Prof. Jean – Claude Vanden Eynden, erhielt dort  einen "Premier Prix" in Kammermusik und gewann "mit der größten Auszeichnung der Jury" den 1. Preis im Wettbewerb  für  Klavier, schloss gleichzeitig Ihr Studium mit dem "Diplome Supérieur", dem höchsten Abschluss des renommierten Instituts ab.
Zahlreiche  Meisterkurse ergänzten das Studium, ebenso studierte sie privat bei Prof. Andrzej Jaszynski, Prof. Pi- Hsien Chen und Alexander Bildau in Köln.
Das Repertoire der jungen Pianistin umfasst Werke aller pianistischen Stilepochen, schwerpunktmäßig Werke von Chopin, Debussy und Ravel, gleichzeitig ist Kazue Suzuki aber auch stets bestrebt wenig gespielte aber trotzdem hörenswerte "exotische" Klavierwerke in Ihre Konzertprogramme aufzunehmen.

Kontakt


Stand: 08.03.2005

[schließen]

Fehler melden

Sie haben einen Fehler gefunden? Bitte teilen Sie ihn uns mit. Ein Redakteur wird sich umgehend darum kümmern.

Ihre Nachricht

Sicherheitscode (Was ist das?)

 

Bookmarken | Drucken | PDF-Version | RSS-Feed | Fehler melden

Transparenter Pixel