Archiv-Beitrag vom 05.03.2008Konferenz "Internationale Stadt" in Mülheim

Oberbürgermeistern Dagmar Mühlenfeld hat am 10. Februar 2008 etwa 60 Akteure aus den Bereichen Bildung, Arbeit und Kultur zu einer Konferenz in die Katholische Akademie Die Wolfsburg eingeladen. Mit Menschen aus 130 Nationen ist Mülheim eine internationale Stadt. Um allen hier lebenden Bürgern und Bürgerinnen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben zu ermöglichen, hat Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld am
10. Februar 2008 etwa 60 Akteure aus den Bereichen Bildung, Arbeit und Kultur zu einer Konferenz in die Katholische Akademie "Die Wolfsburg" eingeladen.

In ihrer Eröffnungsrede betonte Oberbürgermeisterin Mühlenfeld, dass die Stadt großes Interesse daran habe, die vorhandene Vielfalt für die Gesellschaft erlebbar zu machen. Die Schaffung einer Plattform und eines Netzwerkes ist der Grundstein für dieses Vorhaben, so Wolfgang Sauerland (ehemaliger Leiter "Amt Rat der Stadt, Bezirksvertretungen und Wahlen").
In der beigefügten PDF-Datei können Sie die Rede von Dagmar Mühlenfeld noch einmal nachlesen.

Oberbürgermeistern Dagmar Mühlenfeld hat am 10. Februar 2008 etwa 60 Akteure aus den Bereichen Bildung, Arbeit und Kultur zu einer Konferenz in die Katholische Akademie Die Wolfsburg eingeladen. In den drei Workshop-Gruppen, in denen über Elementar- und Schulbildung bis zur Aus-, Fort- und lebenslangen Weiterbildung, über die Arbeits- und Lebenswelt, die Teilhabe in der Zivilgesellschaft und soziale Gerechtigkeit und über alle Bereiche der Kultur in der Stadtgesellschaft diskutiert wurde, haben die Teilnehmer unter der wissenschaftlichen Begleitung von Professor Dr. Erhard Reckwitz, Professor Dr. Manfred Bayer und Diplom Sozial Wissenschaftler Peter Krumpholz Ideen entwickelt und Anknüpfungspunkte für die Arbeit am Thema "Internationale Stadt" gefunden.

In den Workshops gab es eine gute Basis für eine intensive Diskussion und Zusammenarbeit, die mit einer positiven Darstellung der Ergebnisse abgeschlossen wurde. Dabei waren alle Akteure sich darin einig, dass hier ein wertvoller Grundstein gelegt werden konnte, den es nun gilt weiter auszubauen und mit Leben zu füllen.

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Stand: 29.10.2014

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