Konzertsaison 2011/2012

 

Donnerstag, 13. Oktober 2011
Salzburg Chamber Soloists

Wolfgang Amadeus Mozart Diverimento B-Dur KV 137 "2. Salzburger Sinfonie"
Joseph Haydn Klavierkonzert D-Dur
Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie - Suite Nr. 3
Béla Bartók - Rumänische Volkstänze Sz 68

Dirigent Lavard Skou-Larsen
Solistin Lisa Smirnova Klavier

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Mittwoch, 16. November 2011
Staatsorchester Rheinische Philharmonie

Franz Schubert 7. Sinfonie h-moll D 759 "Die Unvollendete"
Gustav Mahler Lieder eines fahrenden Gesellen
Peter Iljitsch Tschaikowsky 6. Sinfonie h-moll op. 74 Pathétique

Dirigent Daniel Raiskin
Solist Wolfgang Holzmair Bariton

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Sonntag, 04. Dezember 2011
Concerto Grosso Heidelberg

Heinrich Ignaz Franz von Biber Sonata a 7
Johann Sebastian Bach Konzert D-Dur nach BWV 1064
Brandenburgische Konzerte
- Nr. 4 G-Dur BWV 1046
- Nr. 2 F-Dur BWV 1047
Georg Philipp Telemann Konzert D-Dur TWV 54 D4
Johann Ernst Altenburg Concerto für 7 Trompeten und Pauke
Johann Georg Pisendel Concerto da chiesa in g

Dirigent Reinhold Friedrich
Solist Reinhold Friedrich Barocktrompete

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Dienstag, 17. Januar 2012
Bochumer Symphoniker

Erich Wolfgang Korngold Violinkonzert D-Dur op. 35
Johannes Brahms
2. Sinfonie D-Dur op. 73

Dirigent Steven Sloane
Solist Philippe Quint Violine

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Freitag, 17. Februar 2012
Bergische Symphoniker

Bernd Wilden "Ein Salzburger in New York"
André Jolivet Konzert für Schlagzeug und Orchester
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 99 Es-Dur

Dirigent Peter Kuhn
Solist Simon Roloff Schlagzeug

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Donnerstag, 22. März 2012
TOPZUSCHLAG
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

Ludwig van Beethoven Rondo für Klavier und Orchester B-Dur WoO 6
Heinrich Wilhelm Ernst Konzert für Violine und Orchester fis-Moll op. 23
Franz Schubert 4. Sinfonie c-moll D 417 "Tragische Sinfonie"

Dirigent Vladimir Stoupel
Solist Vladimir Stoupel Klavier
Solistin Judith Ingolfsson Violine

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Donnerstag, 19. April 2012
Jenaer Philharmonie

Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu Idomeneo
Louise Farrenc 2. Sinfonie
Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-Dur op. 61

Dirigent Andreas Hotz
Solist Yossif Ivanov Violine


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Die Salzburg Chamber Soloists wurden im Jahre 1991 vom Geiger Lavard Skou-Larsen nach dem Vorbild und im Geiste des charismatischen Sandor Végh gegründet. In Salzburg bereitet das Orchester in intensiven Arbeitsphasen seine viel umjubelten Konzertreisen mit einem vielfältigen Programm vor: So gingen die Salzburg Chamber Soloists u.a. mit Giora Feidman auf eine ausgedehnte Deutschlandtournee, wurden in den Libanon eingeladen, erhielten den Kritikerpreis für „das beste ausländische Orchester der Saison“ im Teatro Colon in Buenos Aires und begeisterten 2007 in Mülheim an der Ruhr mit dem aufwühlenden Konzert Die 8 Jahreszeiten – Musik von Antonio Vivaldi und Astor Piazzolla.

 

Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie wurde bereits 1654 als fürstbischöfliche Hofkapelle gegründet, 1973 kam das Orchester in die Trägerschaft des Landes Rheinland-Pfalz. Inzwischen reist das Ensemble mit großen symphonischen Programmen durch ganz Europa und tritt mit international renommierten Künstlern wie z.B. Mischa Maisky, Alexei Volodin, Julian Rachlin und Daniel Müller-Schott auf. Zusätzlich zum klassischen Konzertangebot widmet sich die Rheinische Philharmonie mit vielfältigen konzertpädagogischen Programmen sowohl an Kinder, Jugendliche und Familien, aber auch an die immer wichtiger werdende Gesellschaftsgruppe der Senioren.

 

 

Das von Reinhold Friedrich gegründete Kammerorchester Concerto Grosso Heidelberg setzt sich aus hochkarätigen Solisten und Musikern der renommiertesten deutschen Klangkörper für Alte Musik zusammen. Es vereint führende Musiker aus Orchestern wie u.a. der Akademie für Alte Musik Berlin, La Stagione Frankfurt, dem Barockorchester Stuttgart, dem Freiburger Barockorchester, Cantus Cölln, der Musica Antiqua Köln. Anliegen des Orchesters ist es, besonders die größer besetzten Barockwerke – auch unbekannterer Komponisten – zur Aufführung zu bringen. Unter der Leitung von Reinhold Friedrich trat das Orchester mit großem Erfolg in Deutschland und der Schweiz auf.

 

1919 gegründet, erwarb sich das „Städtische Orchester Bochum” mit avantgardistischen Programmen schnell einen überregionalen Ruf. Komponisten wie Paul Hindemith, Ernst Krenek und Erwin Schulhoff führten mit dem Bochumer Ensemble eigene Werke auf. Yvon Baarspul (1964-1970) erweiterte das Orchester auf 80 Musiker, es hieß ab da  Bochumer Symphoniker. Seitdem nahm das Ensemble an zahlreichen renommierten Festivals teil und wurde bereits zweimal vom Deutschen Musikverleger-Verband mit der begehrten Auszeichnung für „Das beste Konzertprogramm“ ausgezeichnet. Auch international haben sich die Bochumer Symphoniker mit Konzertreisen nach Israel, Estland und in die USA einen Namen gemacht.

 

Seit 15 Jahren sind die Bergischen Symphoniker das gemeinsame Orchester der Städte Remscheid und Solingen. Das Orchester tritt mit international anerkannten Solisten auf, legt aber auch großen Wert auf den künstlerischen Nachwuchs. Eine besondere Rolle spielt die Jugendarbeit und Förderung junger Musikerinnen und Musiker. Zusammen mit der von Orchestermitgliedern gegründeten Orchesterakademie beteiligen sich die Bergischen Symphoniker aktiv an der Aus- und Weiterbildung der nächsten künstlerischen Generationen. Gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Deutschen Musikrat erstreckt sich dies auch auf die intensive Förderung von Dirigentinnen.

 

 

Das 1842 gegründete Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt ist mit 86 Musikern der größte sinfonische Klangkörper des Landes Brandenburg. Das Orchester war in den letzten Jahren u.a. in Polen, Litauen, Israel, Russland, Spanien, Italien, Belgien, in den Niederlanden, Frankreich und Japan zu Gast. Das Orchester sieht eine wesentliche Aufgabe auch in der Aufführung von Werken vergessener sowie in der Uraufführung von Werken neuer Komponisten. Das Brandenburgische Staatsorchester ist Mitglied der Europäischen Filmphilharmonie und bewies sein national und international gestiegenes Renommee nicht zuletzt auch 2008 beim Gastspiel im Vatikan vor Papst Benedikt XVI. und 8.000 geladenen Gästen.

 

 

Die Jenaer Philharmonie ist mit 85 Musikern nicht nur die größte Kultureinrichtung der Stadt, sondern auch das größte Konzertorchester Thüringens. Im Laufe der nunmehr über 75-jährigen Geschichte des Ensembles wurde sowohl das Repertoire als auch der Publikumskreis stetig erweitert. Neben Familien- und Kinderkonzerten besteht darüber hinaus zwischen der Jenaer Philharmonie und dem Jugendorchester der Musik- und Kunstschule Jena eine für beide Seiten fruchtbare Orchesterpatenschaft. Mit Konzerten u.a. in Italien, Frankreich und Polen feierte die Jenaer Philharmonie internationale Erfolge.

 

Vor jedem Konzert findet um 19.15 Uhr im Foyer der Stadthalle eine kostenlose Einführung mit Klangbeispielen durch die Musikwissenschaftlerin Astrid Kordak statt. Alle Konzerte beginnen um 20 Uhr.

Eintrittskarten ab 10,00 Euro (bei TOPZUSCHLAG ab 14,50 Euro) sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Stand: 25.07.2012

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