Krieg, Flüchtlingsleid, politische Verfolgung – Ist das unser Problem?
Die Krisenherde in der Welt werden nicht weniger: die aktuelle Eskalation der Gewalt im Nahen Osten, ein dramatisch gestiegener Flüchtlingsstrom aus Nordafrika, die immer noch unsichere Lage im ehemaligen Jugoslawien, von Afghanistan und dem Irak ganz zu schweigen.
"All das macht uns persönlich betroffen, aber betrifft uns das auch? Ich meine, ja," so Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld.
"Wenngleich wir kriegerische Auseinandersetzungen nicht verhindern können, so ist es unsere Aufgabe, den Menschen zu helfen, die darunter leiden: durch Hilfe vor Ort in Form von Spenden oder die Arbeit unserer Hilfsorganisationen, aber auch hier bei uns für die Menschen, die ihre Heimat verlassen, um Schutz und Sicherheit zu suchen."
Und wenn die Menschen über viele Jahre einen Platz in unserer Mitte einnehmen, dann muss man sich fragen, ob sie diesen Platz nicht behalten dürfen, meint die Oberbürgermeisterin. "Mich interessiert, wie die Bürgerinnen und Bürger das sehen: Welche Aufenthaltsqualität und welche Zukunftsperspektiven sollten wir in unserer Stadt Flüchtlingen oder lange Jahre geduldeten Ausländern bieten?
Über dieses Themenfeld möchte Dagmar Mühlenfeld gemeinsam mit Interessierten diskutieren und lädt für den 28. August (Montag), ab 17 Uhr zum nächsten Wortwechsel in die Bürgeragentur in der Schloßstraße 22 ein.
Wortwechsel
Krieg, Flüchtlingsleid, politische Verfolgung – Ist das unser Problem?
Montag, 28. August 2006
17 Uhr, Schloßstraße/Bürgeragentur
Kontakt
Stand: 23.08.2006













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